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Loßburg Künftige Bebauung in Schömberg hat Priorität

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Die Orientierung stimmt in Schömberg nicht nur auf dem Turm des Bürgerhauses: Der Ortschaftsrat ist sich über die künftige kommunalpolitische Marschroute einig. Foto: Wiegert Foto: Schwarzwälder Bote

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Loßburg-Schömberg. In seiner jüngsten Sitzung beriet der Ortschaftsrat Schömberg über Investitionen und Maßnahmen im neuen Jahr. Um die wichtigsten Punkte – die künftige Bauentwicklung in Schömberg, die Flurneuordnung und die Schutzhütte Oberer Wald – ging es bereits im vergangenen Jahr. Sie sollen fortgeschrieben werden.

Ortsvorsteher Kurt Winter räumte der künftigen Bebauung in Schömberg oberste Priorität ein. Junge Familien, so betonte er, wollen ihren Wohnsitz in Schömberg beibehalten beziehungsweise neu gründen. Dies müsse unbedingt unterstützt werden, zumal derzeit die Baumöglichkeiten in Schömberg äußerst begrenzt seien. Es müsse der Rahmen dafür geschaffen werden, junge Familien im Ort zu halten beziehungsweise anzusiedeln. Die Flurneuordnung werde in diesem Jahr einen wesentlichen Schritt nach vorne machen.

Für Seminar angemeldet

Wie sehr sich der Ortschaftsrat dieses Themas bewusst sei, zeige die Tatsache, dass zwei Mitglieder des Rats an einem Seminar der Flurneuordnungsstelle teilnehmen. Das Schömberger "Erfolgsobjekt par excellence", die Schutzhütte Oberer Wald, soll laut Winter in diesem Jahr vollendet werden. Winter: "Sie ist unser Vorzeigestück bürgerschaftlichen Engagements und beispielloser dörflicher Aktivität." Es gelte in diesem Jahr noch, die Inneneinrichtung, die Gestaltung des Vorraums und Verschalung des Giebels zu bewerkstelligen. Auch das größte Problem, die Finanzierung, hoffe man in den Griff zu bekommen.

Die Planungen für die 800-Jahrfeier sollen konkret in Angriff genommen werden. Es gebe erste Sitzungen und Besprechungen, um die Umsetzung angedachter Themen weiter zu entwickeln.

Auch dem Thema Windkraft werde sich der Ortschaftsrat in diesem Jahr widmen müssen.

Standpunkte unverändert

Die bisherigen Standpunkte des Ortschaftsrats sind unverändert, wie bei der Sitzung einhellig betont wurde. Man sei sich aber bewusst darüber, dass neue rechtliche Rahmenbedingungen und neueste Windkrafttechnik veränderte Grundlagen schaffen könnten.

Als Resümee all dieser Aufgaben stellte Ortsvorsteher Winter fest, dass die Arbeit des Ortschaftsrats in den kommenden Jahre nicht einfacher werde, sondern im Gegenteil ein erhöhtes Engagement notwendig sein werde. Ihm sei aber nicht bange, da Ortschaftsrat und Ortsvorsteher in der Vergangenheit immer ein zuverlässiges Miteinander gezeigt hätten.

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