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Loßburg Erzieherinnen basteln Mini-Autos

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13 Erzieherinnen von Kindergärten aus der Region kamen zu einem Seminar des Projekts "Haus der kleinen Forscher" bei Arburg. Dort bastelten sie unter anderem mit Arburg-Ausbilder Pierre Huissel (rechts) Luftballon-Autos. Foto: Arburg Foto: Schwarzwälder-Bote

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Loßburg. Als Partner der Stiftung Haus der kleinen Forscher hatte der Arbeitgeberverband Südwestmetall im Rahmen seiner Initiative "Südwestmetall macht Bildung" zu einem Fortbildungsseminar bei Arburg eingeladen. 13 Erzieherinnen aus zehn Kindergärten der Region Freudenstadt kamen nach Loßburg, um zu erfahren, wie sie Kinder für Technik begeistern können.

Unterstützt von Ausbilder Pierre Huissel bauten sie unter anderem Luftballon-Autos. "Wir wollen Erzieherinnen zeigen, wie sie mit wenig Aufwand und einfachen Haushaltsartikeln tolle technische Projekte in die Tat umsetzen und damit bei Kindergartenkindern Neugier, Forscherdrang und technisches Interesse wecken können", sagte Carmen Winz von BBQ Berufliche Bildung, Nagold, die für das "Haus der kleinen Forscher" die regionale Projektleitung hat.

Rennwagen von Luftballon angetrieben

"Am Beispiel von Luftballon-Autos zeigen wir im Rahmen verschiedener Kooperationen seit Jahren schon den Kleinsten, wie Technik funktioniert", ergänzte Pierre Huissel vom Arburg-Ausbilderteam. "Bei dem Workshop erfahren die Erzieherinnen, wie einfach sich so ein Auto herstellen lässt, welche Tipps und Tricks dabei beachtet werden sollten und was sie den Kindern dabei alles beibringen können." In weniger als einer Stunde entstanden mit Hilfe von Heißklebepistole und Klebeband aus Tetrapacks, CDs, Holzspießen und Strohhalmen kleine Rennwagen, angetrieben von einem aufgeblasenen Luftballon. Die Erzieherinnen waren von dem Projekt begeistert und entwickelten einen gewissen Ehrgeiz, beim abschließenden Wettrennen das schnellste Auto an den Start zu bringen. Zudem wurden im Rahmen des Seminars Papierflugzeuge, Türme, Brücken und Murmelbahnen gebaut.

"Arburg unterstützt uns bei dem Seminar für Erzieherinnen perfekt mit Know-how und Räumlichkeiten", freute sich Carmen Winz. "Schön ist auch, dass die Teilnehmerinnen bei einem Betriebsrundgang einen Blick über den eigenen Tellerrand werfen konnten." Viele Erzieherinnen seien zu diesem Beruf gekommen, weil sie sich als Mädchen eben nicht besonders für Technik interessiert haben. Genau das will die Stiftung Haus der kleinen Forscher in Zukunft ändern. Das Familienunternehmen Arburg kooperiert mit den Kindergärten und Schulen aus der Region und macht mit vielen Bildungskooperationen und Projekten junge Menschen – vom Kleinkind bis zum Student – auf sich aufmerksam.

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