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Loßburg Erstwähler nun fit für den Ernstfall

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Wie wählen richtig geht, erfuhren Erstwähler im Sitzungssaal des Loßburger Rathauses bis ins Detail. Foto: Jugendreferat Foto: Schwarzwälder Bote

Viele interessierte Erstwähler folgten der Einladung des Loßburger Jugendreferats in den Sitzungssaal der Gemeinde und widmeten sich einen Abend lang der Frage, wie Wählen richtig geht.

Loßburg. Da bei der Kommunalwahl Jugendliche bereits ab 16 Jahren ihre Stimmen abgeben dürfen, gibt es auch in Loßburg viele junge Erstwähler, die sich informieren wollten, worauf es bei der bevorstehenden Wahl ankommt. Bürgermeister Christoph Enderle begrüßte die Besucher der Informationsveranstaltung. "Mit euren Stimmen sagt ihr, was euch wichtig ist", sagte Enderle und rief sie dazu auf, den Abend zu nutzen, um den Loßburger Wahlleiter Gerd Maser mit Fragen zu löchern, damit die Stimmen später bei der Wahl auch ihre Gültigkeit haben.

Maser verdeutlichte mit einer Präsentation, welche Möglichkeiten der korrekten Stimmabgabe es gibt. Ob Kreuzchen, Striche oder Zahlen – auf die positive Kennzeichnung der Kandidaten komme es an. Anhand aktueller Stimmzettel wurden die maximal zu vergebenden Stimmen besprochen. Deutlich gemacht wurde auch, dass es durchaus Sinn macht, am Ende des Stimmzettelausfüllens noch mal genau nachzuzählen, da zu viele vergebene Stimmen den Stimmzettel ungültig machen.

Neben den praktischen Beispielen wurden auch die Begriffe Panaschieren und Kumulieren verständlich erläutert, und da es in einigen Loßburger Teilorten eine unechte Teilortswahl gibt, ging der Wahlleiter explizit auf die Unterscheidung von Mehrheits- und Verhältniswahl ein. Dank vieler Nachfragen entstand ein informativer Dialog, über den sich neben dem Wahlleiter auch Jugendreferentin Sonja Müller freute. Sie dankte den Jugendlichen zum Abschluss für ihr politisches Interesse und bat sie, das erworbene Wissen in ihren Freundeskreisen weiterzugeben. Im Anschluss an den Informationsteil gab es bei Erfrischungsgetränken noch Gelegenheit zum ungezwungenen Austausch, die die Jugendlichen gerne nutzten.

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