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Loßburg Die Gemeinde als "Haus aus lebendigen Steinen"

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Mit einem Festgottesdienst, Grußworten und einem Sektempfang feierte die evangelische Kirchengemeinde Wittendorf die Wiedereinweihung der Martinskirche. Foto: Kirchengemeinde Foto: Schwarzwälder Bote

Loßburg-Wittendorf. Nach einer Bauzeit von zehn Monaten hat die evangelische Kirchengemeinde Wittendorf die Wiedereinweihung der Martinskirche gefeiert.

Der Festgottesdienst wurde vom Kirchenchor unter Leitung von Wilhelm Haas und vom Posaunenchor unter Leitung von Bernd Burkhardt, Dekan Werner Trick, Pfarrerin Regina Stierlen und Gemeindemitgliedern gestaltet. Dekan Trick griff in seiner Predigt das Bild der Gemeinde als "Haus aus lebendigen Steinen" aus dem ersten Petrusbrief auf.

Ein Ort der Begegnung

Im Anschluss an den Gottesdienst folgten Grußworte von Dekan Werner Trick, Architekt Gerhard Lieb, der die Baumaßnahmen erläuterte, Bürgermeister Christoph Enderle, Andrea Bolz als zweite Vorsitzende des Lombacher Kirchengemeinderats, Ortsvorsteher Gottlob Huß und Gustav Jahn von der katholischen Kirche.

Wie die Kirchengemeinde weiter mitteilt, wurde in allen Beiträgen der hoch motivierte Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer gewürdigt. Bei schönem Wetter wurde der neue Kirchenvorplatz beim Sektempfang zu einem Ort der Begegnung. Danach gab es im Gemeindehaus einen Mittagsimbiss, Kaffee und Kuchen und ein Kinderprogramm. In zwei Kirchenführungen erläuterten Ralf Klöpping und Andreas Kilgus die Details des Umbaus und stießen damit auf reges Interesse. Dabei konnten sich die Besucher ein Bild machen von der Umgestaltung, der festlichen Helligkeit des Raums, der modernen Technik der Heizungs-, Lüftungs-, Beschallungs- und Glockensteuerung, dem neuen Mesnerpult, dem vergrößerten Sakristeivorraum, dem barrierefreien Zugang vom Friedhof her durch den früheren Pfarrgarten und der Öffnung des ursprünglichen Eingangsportals und der Rückverlegung der Emporentreppe nach innen. Der Tag war von Begegnungen und Gesprächen geprägt. Eine Abendandacht in der Kirche rundete die Feierlichkeiten ab.

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