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Loßburg Der Baustart rückt in greifbare Nähe

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Symbolischer Spatenstich – allerdings ohne Spaten (von links): die Bauamtsleiter Erich Günter und Jochen Geßler, Irmgard Wößner (Bruderhaus Diakonie), Hans-Dieter Funk (Ratio Wohnungsbau), Bürgermeister Christoph Enderle sowie Jessica Mau und Julia Schneider. Foto: Schwark Foto: Schwarzwälder Bote

Die Baugenehmigung ist erteilt und der rote Punkt demnächst da. Aus diesem Anlass trafen sich Vertreter der Gemeinde Loßburg, der Ratio Wohnungsbau und der Bruderhausdiakonie zum symbolischen Spatenstich für den Neubau "Seniorenwohnen Am Wassergraben".

Loßburg. Mit der Ratio Wohnungsbau habe die Gemeinde einen kompetenten Partner gefunden, betonte Bürgermeister Christoph Enderle. Ihm liege daran, dass die Bürger in Würde und einem angemessenen Umfeld alt werden können. Dieser Neubau sei auch eine Daseinsvorsorge, die die Gemeinde übernimmt. So wird die Gemeinde optional einige der 36 Wohneinheiten erwerben.

Enderle sieht Lage als nahezu optimal

Die Lage mitten im Ortskern bezeichnete Enderle als nahezu optimal. So sind zum Beispiel Lebensmittelläden, die Apotheke oder Ärzte gut zu Fuß zu erreichen. Wert wurde bei dem Projekt darauf gelegt, dass es von der Loßburger Nahwärme versorgt wird. Für die Ratio Wohnungsbau erläuterte Hans-Dieter Funk das Neubauprojekt.

Als Ergänzung zum Gebrüder-Hehl-Stift entsteht neben diesem nun das Neubauprojekt "Seniorenwohnen Am Wassergraben". Es umfasst 36 Wohneinheiten. Das Spektrum reicht von einem bis zu vier Zimmern. Funk bezeichnete es als wichtig, dass das Gebäude an die Nahwärme angeschlossen wird. Mit der freigewordenen Fläche des ehemaligen Kindergartens wird nun die Chance genutzt, den Wohnbestand zu ergänzen. Genügend Nachfragen nach den Wohneinheiten gibt es laut Funk bereits. Wichtig für den Bauträger ist zum einen das barrierefreie Wohnen, zum anderen die Möglichkeit, dass die Bewohner auf Wunsch von der Bruderhausdiakonie, die das Seniorenzentrum Gebrüder-Hehl-Stift betreibt, versorgt und betreut werden können.

Der Baubeginn ist im Frühjahr 2020. Funk rechnet damit, dass die Anlage im Herbst/Winter 2020/21 fertiggestellt wird.

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