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Loßburg Den Glauben nicht verstecken

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Paul Murdoch referierte im Bezirkszentrum der Liebenzeller Gemeinschaft in Loßburg. Foto: Veranstalter Foto: Schwarzwälder Bote

Loßburg Der Vorbereitungskreis der evangelischen Allianz hatte zu einem Männervesper ins Bezirkszentrum der Liebenzeller Gemeinschaft in Loßburg eingeladen. Zu dem Abend unter dem Thema "Die gegenwärtige Völkerwanderung – eine große Chance für die Kirche?" und dem reichhaltigen Büfett kamen rund 70 Männer.

Nach großem Beifall für das Vesper führte Paul Murdoch mit Statistiken, Schätzungen und Beispielen aus der Vergangenheit ins Thema ein, was zum Nachdenken über das Christsein und die christlichen Gemeinden anregte.

Rund 68 Millionen Menschen seien weltweit auf der Flucht, das heißt auf der Suche nach einer sicheren und guten Heimat, sagte Murdoch. Deutschland schrumpfe und brauche die Zuwanderung. Die dargelegte Untersuchung ging auf die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung bis 2035 ein und zeigte auch die Konsequenzen aus volks- und betriebswirtschaftlicher Sicht auf. Murdoch zitierte auch den bekannten Satz "Der Mensch denkt und Gott lenkt". Dass Muslime in großen Scharen zu uns kommen, sei kein Zufall und auch nicht das Ergebnis irgend eines menschlichen Plans. Von Muslimen könne man hier lernen, dass man seinen Glauben nicht verstecken solle und brauche. Murdoch: "Gott will uns erziehen, dass wir unseres christlichen Glaubens klarer werden. Dass wir unseren Glauben neu schätzen, zum Beispiel die Vergebung von Fehlern, Schuld und Sünde." Dies würden Muslime nicht kennen. Der Auftrag Jesu laute: "Geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen dazu auf, meine Jünger zu werden."

"Wir sind nicht zu allen gegangen und in manchen Ländern geht dies auch nicht, weil es dort verboten ist", meinte der Referent. Deshalb sei es Gottes Plan, dass diese Menschen zu uns kommen. Es gebe hier die Möglichkeit, dass Muslime mit dem christlichen Glauben bekannt werden können. Dies sei eine große Chance für die christlichen Gemeinden hierzulande. Nach einer Fragenrunde ging der Abend in den gemütlichen Teil bei Getränken und persönlicher Unterhaltung über.

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