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Loßburg Bei Workshop geht’s um Zentrifugalkraft

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Mit Feuereifer bei der Sache: Beim Spiel "Ball in Tüte" konnten die Teilnehmerinnen das Workshop-Thema "Kräfte und Wirkung" kennenlernen. Foto: Arburg Foto: Schwarzwälder Bote

Loßburg. Zehn Erzieherinnen aus Kindertageseinrichtungen der Region haben sich bei einem Technik-Workshop der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" bei der Firma Arburg mit dem Thema "Kräfte und Wirkung" befasst. Ziel ist es, Kinder frühzeitig für Forschen und Technik zu begeistern.

Arburg ist zwei Mal pro Jahr Gastgeber für die Workshops. "Das Thema ›Kräfte und Wirkung‹ ist neu in unserem Programm", wird Carmen Winz, regionale Netzwerkkoordinatorin des Projekts "Haus der kleinen Forscher" im Landkreis Freudenstadt, in der Pressemitteilung von Arburg zitiert. Wie bei den bisherigen Themenworkshops "Strom und Energie" sowie "Bauen und Konstruieren" habe Arburg auch dafür die passenden Experimente im Portfolio.

"Wir haben für diesen neuen Workshop die spannende Thematik der Zentrifugalkraft ausgewählt, da uns diese tagtäglich begegnet: bei der Salatschleuder ebenso wie beim Wäschetrockner", so Pierre Huissel, Ausbilder bei der Firma Arburg.

Viele Anregungen, um bei den Kindern den Forschdrang zu wecken

Beim Spiel "Ball in Tüte", das für ein früheres Ausbildungsprojekt gebaut wurde, konnten die Erzieherinnen die Wirkung der Kräfte selbst erleben. Die Schnüre, mit denen der Ball befestigt war, waren unterschiedlich lang, und beim Versuch, den Ball in die Tüte zu schleudern, wurde schnell klar, dass dies mit der kurzen Variante am einfachsten war.

"Dieses Spielzeug können Erzieherinnern zusammen mit den Kindergartenkindern ganz einfach bauen und so ihre Erfahrungen zum Thema ›Kräfte und Wirkung‘ weitergeben‹, so Pierre Huissel.

Zusätzlich lernten die Teilnehmerinnen im weiteren Verlauf des Workshops, wie sie mit wenig Aufwand und einfachen Haushaltsartikeln technische Projekte zu Themen wie Reibung, Fliehkraft oder Balance in die Tat umsetzen können. Damit konnten sie zahlreiche Anregungen mitnehmen, um anhand verschiedener Forschungsaufgaben bei ihren Kindern Neugier, Forscherdrang und technisches Interesse zu wecken, heißt es in der Pressemitteilung.

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