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Loßburg Bald weitere provisorische Verbindung

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Bis zur Abzweigung nach Büchenberg (Bild) können von Loßburg kommende Verkehrsteilnehmer auf der Kreisstraße Richtung Ödenwald noch fahren. Ab dort wird der Verkehr von und zu dem Weiler Büchenberg über den neuen Radweg umgeleitet. Foto: Wiegert Foto: Schwarzwälder Bote

Wegen des guten Wetters kommt der Ausbau der Kreisstraße zwischen Loßburg und Ödenwald schneller voran als im Zeitplan vorgesehen. Noch vor dem Winter soll eine provisorische Straßenverbindung zwischen Ödenwald und Büchenberg genutzt werden können.

Loßburg. Derzeit ruhen die Arbeiten beim Ausbau der Kreisstraße 4777, die im Mai begonnen haben. Nach der zweiwöchigen Sommerpause geht’s ab dem 20. August wieder weiter.

Wenn es auch künftig gut läuft, könnte das Projekt nach Auskunft von Rudolf Maser, Bauleiter vom Straßenbauamt, einen Monat früher als geplant fertig werden. Im bisherigen Zeitplan ging man von einem Abschluss der Arbeiten Ende August nächsten Jahres aus.

Künftig Fahrbahnbreite von sechs Metern

Ziel ist es, so Maser, noch vor dem Winter eine provisorische Straßenverbindung zwischen Ödenwald und dem Weiler Büchenberg zu schaffen. Von Ödenwald in Richtung Büchenberg sind die Arbeiten schon fortgeschritten.

Der Ausbau von Loßburg her wurde noch nicht begonnen, vorbereitende Arbeiten wurden aber auch dort schon erledigt. Während der Sperrung der Kreisstraße dient der neue Radweg als Zufahrt von Loßburg nach Büchenberg.

Die Kreisstraße 4777 wird auf einer Länge von insgesamt 3,1 Kilometern ausgebaut. Die Breite der Fahrbahn beträgt sechs Meter. Den größten Teil der mit rund 3,65 Millionen Euro veranschlagten Gesamtkosten tragen das Land Baden-Württemberg und der Kreis Freudenstadt. Die Gemeinde Loßburg übernimmt 260 000 Euro, der Zweckverband Wasserversorgung Kleine Kinzig 65 000 Euro. Auch eine rund 1,1 Kilometer lange Wasserleitung des Zweckverbands wird im Zuge des Ausbaus verlegt.

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