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Loßburg Aus Gülle soll Biogas werden

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Loßburg. Dem Bauantrag für eine Biogasanlage für einen auf der Wittendorfer Höhe gelegenen Bauernhof hat der Loßburger Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung seine Zustimmung erteilt.

Das Stallgebäude mitsamt der dazugehörenden Anlagen wurde bereits im Jahr 2013 errichtet. Nun soll auf dem Hofgut zur Abrundung eine Biogasanlage mit Blockheizkraftwerk errichtet werden. Dazu werden ein Blockheizkraftwerk sowie drei Becken von 14, 21 und 24 Meter Durchmesser benötigt: ein offenes Gärrestelager, ein mit einer Doppelfolienhaube verschlossenes Gärrestelager und ein Fermenter.

Fragen warf die geplante Höhe auf, ragt doch die Folienhaube – wie der stellvertretende Bauamtsleiter Erich Günter dem Gremium erläuterte – "im Schnitt circa 10,50 Meter über die Geländeoberfläche".

Dies kommentierte Gemeinderat Bernd Armbruster (CDU) kritisch: "Schon jetzt sieht man das Gebäude von allen Richtungen." Die Fragen von Gemeinderat Manfred Hauser (FWV) bezüglich des Materials, mit dem die Biogasanlage betrieben wird, beantwortete Wittendorfs Ortsvorsteher Gottlob Huss: sowohl mit Gülle als auch mit Futterresten.

Dass dies so zutrifft, bestätigte auch Bürgermeister Christoph Enderle: "Gülle wird zu Strom, das ist momentan in der Landwirtsschaft das Neueste, und der Hof ist dafür bekannt, dass er mit der Zeit geht." Mit der Zeit gehen wollte auch Gemeinderat Gerhard Mäder (CDU) mit seinem Vorschlag, die Nähe zum Wittendorfer Baugebiet zu nutzen und dieses mit Wärme aus der neuen Biogasanlage zu versorgen.

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