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Löffingen Zuschuss zum Breitbandnetz

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Der Bund fördert den Breitbandausbau in Löffingen mit 181000 Euro. Im Beisein der Bundestagsabgeordneten Thomas Dörflinger und Gabriele Schmidt (beide CDU) erhält Bürgermeister Tobias Link (Mitte) am Donnerstagabend in Berlin den entsprechenden Förderbescheid aus den Händen von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU, neben der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter). Foto: Hohenreuther Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Gerold Bächle

Auch mit dem schnellen Internet geht das Baarstädtchen Löffingen einen anderen Weg.

Löffingen. Nicht nur, dass man sich für die Bundesförderung entschieden hat, sondern Löffingen wird auch der Betreiber des Breitbandnetzes sein. Schon vor Jahren hatte das Baarstädtchen mit den Stadtwerken den richtigen Riecher, dies erhofft man sich nun auch vom Breitbandnetz.

Groß war die Freude am gestrigen Freitag im Rathaus, als Bürgermeister Tobias Links direkt aus Berlin kam, um den Förderbescheid über 181 000 Euro zu präsentieren. Im Beisein der Bundestagsabgeordneten Thomas Dörflinger und Gabriele Schmidt (beide CDU) und Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD) erhielt Bürgermeister Tobias Link in der Bundeshauptstadt am Donnerstagabend den Förderbescheid aus den Händen von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU). Die Parlamentarische Staatssekretärin Schwarzelühr-Sutter und Abgeordneter Dörflinger hoffen nun auf nun eine schnelle Umsetzung. Bürgermeister Link denkt nach der Förderung in Höhe von 181000 Euro an einen Start des Turbo-Internets noch in diesem Jahr.

Zuvor wurde schon der Antrag auf Beraterleistungen mit 50 000 Euro positiv beschieden. Um die unterversorgten Gebiete schnell an das Breitbandnetz anzuschießen, hatte der Bund diese Beraterkosten bereitgestellt. "Die schnelle Förderung ist unserem Kämmerer Artur Klausmann zu verdanken. Er hatte die Anträge lückenlos ausgearbeitet, so dass keinerlei Nachfrage notwendig war", freute sich Bürgermeister Link.

Mit der Thematik beschäftigen sich der Gemeinderat und die Stadtverwaltung schon lange. Während die anderen Gemeinden des Hochschwarzwalds den Schritt über das Land angingen, setzte das Baarstädtchen auf die Schiene des Bundes. Allerdings ist auch klar, so der Bürgermeister, dass Deckungslücken nicht vom Land übernommen werden.

Der Bund möchte bis 2018 Deutschland mit einem schnellen Internet mit mindestens 50 Mbit pro Sekunde ausbauen. Die ersten 55 Ausbauflächenbescheide in Höhe von 15 Millionen Euro wurden in Berlin übergeben. Insgesamt stehen für die Breitband-Förderung 2,7 Milliarden Euro bereit. "Ziel des Bundesförderprogramms ist es, den Ausbau hochleistungsfähiger Breitbandnetze in unterversorgten Gebieten zu unterstützen, in denen in den kommenden drei Jahren kein privatwirtschaftlicher Netzausbau zu erwarten ist. Der Ausbau erfolgt technologieneutral, um Bandbreiten von mindestens 50Mbit pro Sekunde bis 2018 bereitzustellen", heißt es aus Berlin.

Löffingen (gb). Die evangelische Kirchengemeinde St. Johannes feiert am Sonntag, 8. Mai, Konfirmation. Die Konfirmanden Olga Butjugin und Isabella Schweinfort aus Löffingen, Paulina Teudt aus Friedenweiler und Lorena Vögelin aus Bachheim wurden bereits von Pfarrerin Annegret Krieg auf ihren großen Tag vorbereitet.

Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr und wird vom Gospelchor "Blue Note" aus Bonndorf unter der Leitung von Johannes Schanz begleitet werden.Das Pfarrerehepaar Anneg ret und Arno Krieg lädt im Mai zum Gottesdienst im Grünen ein. An Christi Himmelfahrt (5. Mai) wird es um 11 Uhr einen Gottesdienst in der Weiler Kapelle geben. Auch an Pfingsten steht ein Gottesdienst im Grünen an. Am Pfingstmontag wird bei den Bachheimer Pfingstwandertagen ein Zeltgottesdienst zelebiert.

Erst jüngst wurde die Gemeinde bei der durch Dekan Rainer Heimburger als gastfreundlicher Ort bezeichnet.

Hochschwarzwald (gb). Das erfolgreiche Hochschwarzwälder "Blosmusikfeschtival" wird im Herbst in die dritte Runde gehen. "Das Blosmusikfeschtival hat sich in der südbadischen Blasmusikszene voll etabliert und ist seitdem ein blasmusikalischer Tourismus-Renner", erklärt Blasmusikverbandspräsident Micha Bächle.

Vom 18. September bis zum 25. Oktober werden im gesamten Hochschwarzwald musikalische Events stattfinden. Das dritte Hochschwarzwälder Blosmusikfeschtival steht unter dem Motto "Die Blasmusik musiziert vor Eurer Haustür – Ihr müsst nur hinausgehen", erklären Volker Haselbacher und Lorena Vetter von der Hochschwarzwald Tourismus GmbH (HTG). Um der Bevölkerung die Vielfalt der urigen und niveauvollen Blasmusik zu präsentieren, hatten sich die Vertreter des Blasmusikverbands Hochschwarzwald (BLMV) und die HTG zu einem Gedankenaustausch und zur Ideensammlung getroffen.

Die ersten Ergebnisse lassen aufhorchen: Wenn die Bevölkerung nicht zur Musik kommt, geht die Musik zur Bevölkerung, erklärten die Verantwortlichen und gehen damit einen neuen Weg. Sei es wieder auf dem Feldberg – hier sorgten zum Auftakt 2014 gleich 400 Musiker für Furore, in einem Kuhstall –, in und auf dem Titisee, in Zusammenhang mit Mundart, Brauchtum oder Mode, ganz kulturell als Kirchenkonzert, Musicalnacht oder Showkonzert, dem Einfallsreichtum der Blaskapellen sind kaum Grenzen gesetzt.

Die Idee des Hochschwarzwälder Blosmusikfeschtival hatten im Jahr 2014 Volker Haselbacher von der HTG und der damalige Präsident und Verbandsdirigent des Blasmusikverbands Hochschwarzwald, Markus Kleiser und Götz Ertle. Die Initiatoren wollten die in der Region verankerte und vielfältige Blasmusik der Bevölkerung und Gästen näher bringen. Zu Recht bemerkte Haselbacher die Diskrepanz, dass sehr viele junge Menschen aktive Blasmusiker sind, die gerne diese Art von Musik machen spielen und gerne auch Blasmusiktitel als Klingelton downloaden, aber dieselben in Blasmusikkonzerten nicht zu finden sind.

Auch bei erwachsenen aktiven Musiker sei das selbe Phänomen sichtbar. Blasmusik sei schon längst nicht mehr "medientauglich". Dem gegenüber stehen 14 Millionen Menschen, die sich laut "Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendausbildung Musik" der Ausübung der Blasmusik widmen.

Löffingen-Unadingen (os). Franz Profazi vollendete sein 80. Lebensjahr. Gebürtig ist der Jubilar aus Titisee. Aufgewachsen ist er zusammen mit zwei Geschwistern im Holzhäusle in Spriegelsbach in einer kleinen Landwirtschaft. Nach dem Schulbesuch arbeitete er zunächst als Tagelöhner. 1964 erwarb Profazi ein Haus in Unadingen und zog mit fünf Kindern um. Beschäftigt war er bei Sägebetrieben , zuletzt noch bei der Firma Wirth Kammgarn in Donaueschingen, der er bis zum Eintritt in den Ruhestand die Treue hielt. Der Tod der ältesten Tochter und die Ehescheidung waren schwer zu überwinden. Neuen Mut gab ihm die Heirat 1981 mit seiner Schulkameradin Theresia, die 2005 verstarb. Engagiert hat sich der Jubilar insbesondere beim Roten Kreuz. Nach mehreren Jahren Gruppenführer beim DRK-Ortsverein Döggingen war er Mitinitiator zur Eigenständigkeit des Ortsvereins Unadingen im Jahr 1973 und zählt heute zu den Fördermitgliedern.

 
 

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