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Löffingen Volkswandertage trotzen Trend

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Zum ersten, aber gewiss nicht zum letzten Mal waren diese Damen aus Oberkirch bei den diesjährigen Volkswandertagen in Göschweiler dabei. Foto:. Bächle Foto: Schwarzwälder-Bote

Löffingen-Göschweiler (gb). Der landläufige Trend der Volkswanderungen weist nach unten. Die Senioren sind stark vertreten, während die Jugend fehlt. Nicht so in Göschweiler. Die Zahl der Wanderteilnehmer geht wieder nach oben, auf den Wegen sind auch Kinder und Jugendliche anzutreffen, was Vorsitzender Walter Keßler und Streckenchef Ewald Schuler freut.

Diese positive Tendenz in Göschweiler dürfte auf mehrere Faktoren zurückzuführen sein. Zum einen die drei Wegestrecken über sechs Kilometer, die auch für Kinderwagen gut zu bewältigen ist, und die beiden zehn und 20 Kilometer langen Strecken durch die Wutachschlucht. Hier engagiert sich seit Jahrzehnten der ehemalige Wanderwart Ewald Schuler mit seiner Ehefrau Hannelore beispielhaft.

In diesem Jahr war die Vorbereitungsarbeit um die Streckenführung aufgrund der Wetterbedingungen mit starken Regen besonders schwierig, "Die Strecken müssen abwechslungsreich sein, für die Wanderer interessant und die Kontrollpunkte miteinander verbinden", erklärt Ewald Schuler.

Ein weiterer Grund für die Beliebtheit der Göschweiler internationalen Volkswandertage ist auch das Rahmenprogramm. So werden die Wanderfreunde im Ziel von der Trachtenkapelle in der Bürgerhalle erwartet. Dirigent Martin Sedlak hatte wieder ein fetziges Programm zusammengestellt, welches nicht nur die Tourengeher, sondern auch die Gäste begeisterte.

50 ehrenamtliche Helfer waren im Einsatz, um die vielen Wanderer zu betreuen. Bereits das Wanderfrühstück, fand großen Zuspruch. Im Einsatz waren auch die Göschweiler Jugendlichen, die sich damit klar zu den Wandertagen bekennen.

Die Feuerwehr regelte wie immer den Parkplatzdienst, was in diesem Jahr nicht einfach war, da die Wiesen unter Wasser standen. Glücklicherweise war der Einsatz des Roten Kreuzes nur auf Bagatellfälle wie Blasen und kleinere Schürfwunden beschränkt.

Viele Teilnehmer kommen jedes Jahr wieder. So traf man den 43-jährigen Thomas Ebnet aus dem Klettgau erneut an. Seit 27 Jahren ist er immer am Start, aufgrund des Wetters wählte er dieses Jahr allerdings nur die kleine Strecke. Die sechs lustigen Damen aus Oberkirch, die das Wochenende in Rötenbach verbrachten, hatten von der Wanderung gehört und sich kurzentschlossen auf den Weg gemacht. "Es war fantastisch hier", erklärte Marlene Asche, "wir werden sicherlich wiederkommen". Die Wandergruppe aus Michelbach am Wald in der Nähe von Schwäbisch Hall kam bereits am Samstag mit dem Zug angereist.

Die größte Gruppe bei der Wanderung kam aus der Nachbarstadt Titisee-Neustadt. Sie mit 62 Wanderern vor Ort. Die nächst größere Gruppe waren die Wanderfreunde aus Oberrotweil am Kaiserstuhl mit 47 Teilnehmern, gefolgt von den Wanderern aus Tuningen. Die großen Gruppen freuten sich über die Gruppenpreise, die Werner Baader mit seinem Team bei der Anmeldung überreichte.

 
 

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