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Löffingen Suppe und Pudding für guten Zweck gelöffelt

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Dank Suppe und Pudding kann die katholische Frauengemeinschaft Löffingen für Misereor 950 Euro spenden, (von links): Rita Dietrich, Jutta Knöpfle, Vroni Fetz, Marlene Münzer, Gerda Marx und Renate Meder. Foto: Bächle Foto: Schwarzwälder Bote

Löffingen (gb). Gemeinsam mit der Kirche engagieren sich die Gläubigen bei der Fastenaktion von Misereor. In diesem Jahr kommt der Erlös nach Indien, um dort den Menschen ein menschenwürdiges und gutes Leben zu ermöglichen. Auch die katholische Frauengemeinschaft schloss sich dieser Aktion wieder an und lud zum Suppensonntag in die Kaplanei. Seit zehn Jahren sammelt man in Löffingen mit dem Suppensonntag Geld, um Menschen in Not zu helfen.

Zehn Frauen unter Chefköchin Rita Dietrich hatten 30 Liter Suppe mit zehn verschiedenen Gemüsen hergestellt. Acht Kilogramm Hinterwälder Weiderindfleisch hatten Eva und Wolfram Wiggert beigesteuert. Auch an die Vegetarier wurde gedacht. Karin Streit und Elisabeth Köpfler hatten Brot gebacken, das zur Suppe gereicht wurde. Die Frauen der katholischen Frauengemeinschaft hatten nicht nur Gemüsesuppe gekocht, sondern aus 13 Litern Milch noch 99 Portionen Pudding gekocht. "Da die Sonntage außerhalb der Fastenzeit liegen, können wir die Besucher auch mit Pudding verwöhnen", erklärte Rita Dietrich.

Auf den Tischen lagen zwar Preisempfehlungen für die Suppe und Süßspeise, doch letztendlich konnte jeder Gast spenden, was er wollte oder konnte. Damit setzt man auch ein Zeichen für Menschen mit wenig Geld, oder Personen, die nicht immer satt werden.

Bisher konnte die Frauengemeinschaft immer einen höheren dreistelligen Betrag an Misereor überweisen. Am Sonntag lag der Reinerlös bei 950 Euro, freute sich das Team um Rita Rosenstiel und Jutta Knöpfle.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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