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Löffingen Basar hilft Kindern

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Groß war die Freude, als Mia, die Projektleiterin aus Madagaskar, das Kreisgymnasium besuchte (stehend von links): Klemens Thoma, Schülervertreterinnen Maria Isele, Sarah Ziegler und Katharina Hauser, Miarintsoa, Frank Dreger, Jutta Brecht, Petra Krebs-Dietrich, sitzend Sibylle Thoma, Elternvertreter Marcel Falke, Marielle Borchert und Christine Niemann-Heinrichs. Foto: Bächle Foto: Schwarzwälder Bote

Hochschwarzwald (gb). Das Kreisgymnasium Hochschwarzwald in Titisee-Neustadt pflegt seit 1998 eine Partnerschaft mit dem Straßenkinderprojekt Zaza Faly auf Madagaskar. Zaza Faly bedeutet "glückliche Kinder" und arbeitet vor Ort zusammen mit der madagasischen Nichtregierungsorganisation Manda zusammen.

Unterstützt werden Projekte wie die Tischlerwerkstatt für Jungen oder die Web- und Nähwerkstatt für Mädchen, dazu die Sozialstation, das Schulprojekt mit Unterricht in Lesen, Schreiben, Rechnen, Malen, Werken und auch das neueste Ausbildungsprojekt Automechanik.

Der Erlös des Osterbasars am Gymnasium kommt den Kindern in der Hauptstadt von Madagaskar, Antananarivo, und Umgebung zugute. Diese bekommen in den Einrichtungen des Vereins medizinische Hilfe, aber auch Bildung und Betreuung.

Groß war die Freude, als Projektleiterin Miarintsoa von Zaza Faly in Titisee-Neustadt bei Schulleiterin Jutta Brecht anklopfte. Miarintsoa ist derzeit in Deutschland und in der Schweiz unterwegs, um die Spenderkreise über den aktuellen Stand der Projekte zu informieren. "Ich war bereits in Partnerschulen in der Schweiz und in Berlin und auch in Erlangen und Saarbrücken", erklärte Miarintsoa, die alle Mia nennen. In Hinterzarten besuchte sie jetzt Familie Thoma. Klemens und Sibylle Thoma machten vor 20 Jahren in Madagaskar Urlaub und lernten das Straßenkinderprojekt kennen. Ihre Idee, hierbei zu helfen, stieß auch bei den inzwischen pensionierten Lehrern Petra Krebs-Dietrich, Christine Niemann-Heinrichs und Maria Jakobs auf offene Ohren.

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