Es muss weiterhin mit glatten Straßen gerechnet werden. (Symbolfoto). Foto: dpa-tmn

Winterliche Straßenverhältnisse haben zu zahlreichen Unfällen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald geführt. 

Zum Wochenbeginn ist es zu zahlreichen Unfällen durch rutschige Straßen im gekommen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. 

 

Am Montagmorgen war gegen 06 Uhr ein Auto Bundesstraße B31 zwischen Titisee und Neustadt-Mitte. Der Pkw kam auf der winterglatten Fahrbahn ins Schleudern und prallte in die Schutzplanken. Ein nachfolgender Autofahrer bremste deshalb ab. Ein nachfolgender Autofahrer erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den abbremsenden Pkw auf. Der Gesamtschaden an allen drei Fahrzeugen wird auf über 20.000 Euro geschätzt.

Gegen 06.40 Uhr ist ein Autofahrer bei St. Märgen aufgrund von Schnee- und Glatteis von der Straße abgekommen. Dabei wurde der Sicherungsdraht eines Telekommunikationsmastes beschädigt. Am Wagen entstand Sachschaden von etwas über 1000 Euro, der Schaden am Sicherungsseil dürfte gering sein. Die Telekommunikation war durch den Unfall nicht beeinträchtigt.

Um kurz nach 09 Uhr kam ein Autofahrer auf der B B31 zwischen Rötenbach und Löffingen mit seinem Fahrzeug auf der winterglatten Straße ins Schleudern. Dabei kam er von der Fahrbahn ab, prallte in die Böschung und wurde zurück auf die Straße geschleudert. Verletzt wurde der Fahrer nicht, am Auto entstand ein geschätzter Sachschaden von ca. 8000 Euro. Zur Bergung des Pkw war ein Abschleppdienst im Einsatz.

Etwa zur gleichen Zeit fuhr eine Sattelzugmaschine auf der B317 von Bärental kommend den Feldberg hinauf. In einer scharfen Kurve kam der Lkw auf der winterglatten Fahrbahn ins Rutschen und blieb stecken. Trotz anschließend aufgezogener Schneeketten kam der Lastwagen erneut ins Rutschen, als der Fahrer versuchte, die Fahrt fortzusetzen. Hierbei prallte das Fahrzeug gegen die Schutzplanken und verursachte Sachschaden. Der Gesamtschaden wird auf ca. 3000 Euro geschätzt. Die Fahrbahn musste zur Bergung des Lkw zeitweise voll gesperrt werden.