Ein unzufriedener Robert Lewandowski hätte dem FC Bayern wenig gebracht. Foto: IMAGO/ActionPictures/IMAGO

Der FC Bayern München blieb in der Wechsel-Posse um den unzufriedenen Robert Lewandowski lange Zeit hart – um die Ablösesumme hochzutreiben. Dies bietet dem Club nun auch Chancen, meint unser Autor Jürgen Frey.

Zweifelsohne verliert der FC Bayern einen der besten Stürmer seiner Geschichte. Dennoch hat der deutsche Rekordmeister aus dieser Posse um Robert Lewandowski am Ende noch das Beste gemacht. Zwar bleibt abzuwarten, wie der Abgang kompensiert wird, doch was hätte dem FCB ein unzufriedener Star gebracht? Das Werben der Münchner um Topstürmer Erling Haaland hatte der Pole als Majestätsbeleidigung empfunden, seitdem wollte er endgültig nur noch weg.

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