Albanien, Tirana: Edi Rama, Ministerpräsident von Albanien, und Kanzlerin Angela Merkel während einer Begrüßungszeremonie. Foto: dpa/Franc Zhurda

Ein letztes Gruppenbild mit Dame: Während Amtsträger auf dem Balkan Angela Merkels Einsatz für die EU-Erweiterung würdigen, werfen ihr Oppositionelle vor, autoritären Tendenzen Vorschub geleistet zu haben.

Belgrad/Tirana - Noch einmal konnte sich die hochrangige Tafelrunde vor dem Mittagessen um die vertraute Vorfrau scharen: Mit weitem Sicherheitsabstand posierten die Regierungschefs von sechs Westbalkan-Staaten am Dienstag in Albaniens Hauptstadt Tirana zum letzten Gruppenfoto mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. „Niemand“ habe den Westbalkan besser verstanden als die Kanzlerin, würdigte Albaniens Premier Edi Rama die mit einem Orden beglückte Amtskollegin. Die Region werde Merkel vermissen: Sie sei „ein Freund des Balkans, der Albaner und aller Völker dieser Region“.

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