Die zugewachsene Gleistrasse wird wieder freigelegt. Foto: Martin Kistner

Auf einen bequemen Zugang zur Bahn und die Belebung der Unteren Vorstadt hofft ein Leserbriefschreiber.

Der Albstädter Gemeinderat hat die Reaktivierung der Talgangbahn 2022 beschlossen. Seit 2024 werden Vorarbeiten für die absehbare Inbetriebnahme ausgeführt, die Rodung und Vermessung des Bahndamms mit den geplanten Haltepunkten. Wo liegen diese am günstigsten für die Akzeptanz der Bahn durch die Bürger, besonders in der Ebinger Innenstadt?

 

Das innerstädtische Sorgenkind ist die Untere Vorstadt, die von vielen leerstehenden Ladengeschäften geprägt ist. Könnte ein Haltepunkt „Stadtmitte“ diese beleben und den Fahrgästen den weiten Weg vom geplanten neuen, begrünten Kurt-Georg-Kiesinger-Platz zum Bahnhof oder zum Häringstein ersparen? Wie könnte die technische Umsetzung erfolgen, vielleicht durch Rampe, Rolltreppe oder Fahrstuhl zum Viadukt?

Zwei Fliegen wären mit einer Klappe schlagen: bequemer Zugang zur Bahn und die ersehnte Belebung der Unteren Vorstadt.

Albrecht Dorow, Tailfingen

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