Die Unternehmen gaben Einblicke in die Betriebe. Foto: Thomas Fritsch

Die Leistungsschau im Haiterbacher Industriegebiet bildete das größte Ereignis des Jahres. Der Erfolg schreit nach einer Wiederholung, die für das Jahr 2030 vorgesehen ist.

Nach 2018 feierte Haiterbach am 21. September wieder eine große Leistungsschau im Industriegebiet. Mit 29 beteiligten Unternehmen und 17 Vereinen und Institutionen an 13 Standorten wurde den Besuchern eine Fülle an Informationen geboten.

 

Die Firmen gaben Einblick in die Betriebe und auch teilweise in die Produktionsabläufe. Zudem gab es ein Rahmenprogramm mit Unterhaltung und weiteren Angeboten.

Auch wenn es keine genauen Erhebungen gibt, dürften tausende Besucher gekommen sein. Genug, um am Tag der Veranstaltung eine erste positive Erfolgsbilanz zu ziehen.

Mit etwas mehr Zeit bewertete vor ein paar Wochen die Arbeitsgruppe Leistungsschau den Erfolg des Großereignisses. Diese Gruppe hatte die Leistungsschau unter planerischer Federführung der Stadtverwaltung damals intensiv vorbereitet. Beim Rückblick sei die Veranstaltung als Erfolg bewertet worden, sagt Hauptamtsleiterin Birgit Burkhardt, die seitens der Stadtverwaltung zuständig war.

Verbesserungen werden besprochen

Gleichwohl seien auch Punkte angesprochen worden, die man als verbesserungswürdig betrachte, räumt Burkhardt ein. So seien die Besucher nicht in gleichem Maße in allen Bereichen des Geländes zu finden gewesen. Was letztlich auch dem Gelände selbst mit der Verteilung der Firmen darin geschuldet sei.

Beim nächsten Mal könne man so eine feste Route, quasi einen ausgeschilderten Rundkurs anlegen, so Burkhardt. Was zugleich die Frage beantwortet, ob es ein nächstes Mal geben soll. Darüber sei sich die Arbeitsgruppe einig gewesen: Es soll eine weitere Leistungsschau geben. Das wäre dann die sechste, die in Haiterbach veranstaltet wird.

Als Zeitpunkt habe man sich auf das Jahr 2030 geeinigt, informiert die Hauptamtsleiterin. Das war vor dem zuletzt größeren Abstand von sieben Jahre der gewohnte Rhythmus.

Auch das Frühjahr ist eine Option

Weitere Details will man erst später klären. So könne man sich durchaus mit der auch vorstellen, mit der Veranstaltung statt in den Spätsommer beziehungsweise Herbst auch in das Frühjahr zu gehen.

In die eigentliche Planung werde man dann wieder rechtzeitig über ein Jahr im Vorfeld einsteigen. Denn dann geht es zunächst wieder darum: Wer macht an der Schau mit, wer hat Interesse sich wieder in die Arbeitsgruppe Leistungsschau einzubringen?