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Leichtathletik Waldenserlauf in Neuhengstett

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Armin Gotsch führt das Feld auf der Waldrunde an. Der spätere Sieger Marius Stang (verdeckt) hält sich noch etwas zurück. Foto: Zink Foto: Schwarzwälder-Bote

Nora Kusterer hat ihren Lebensmittelpunkt schon vor Jahren nach Thüringen verlegt, doch sie startet nach wie vor für den SV Oberkollbach. Beim Waldenserlauf in Neuhengstett hat sie in ihrer alten Heimat ihre Extraklasse unter Beweis gestellt

Sieger über 10 Kilometer bei den Männern wurde der Tübinger Marius Stang, für den im Ziel 34_54 Minuten gestoppt wurden.

Es war das erste Mal in diesem Jahr, dass Nora Kusterer für einen 10-Kilometer-Lauf gemeldet hatte. Mit ihrer Zeit von 38:33 Minuten war sie im Gesamteinlauf auf Platz 14 zu finden. Im gemäßigten Marathontempo "trabte" sie in letzter Minute noch auf Rang 16 der württembergischen Bestenliste.

Am Sonntag bei den deutschen Meisterschaften im Marathon in Frankfurt dürfte sie einige Sekunden schneller bei der 10 Kilometermarke durchgehen. Ob sie allerdings ihren Kreisrekord von 2:42:47 Stunden angreifen kann, bleibt abzuwarten.

Beim Hauptrennen über 10 Kilometer sahen 138 Teilnehmer im Ziel. Nachdem sich einige seiner Konkurrenten auf der Waldrunde ausgetobt hatten, übernahm Marius Stang das Kommando und vergrößerte seinen Vorsprung bis ins Ziel, das er mit großem Vorsprung in guten 34:54 erreichte. Der Tübinger Augenarzt war früher beim SSV Ulm und Quelle Fürth schon ein guter Mittel und Langstreckenläufer. Derzeit startet er für den Lauftreff Fast Feet Tübingen. Bleibt zu hoffen, dass er sich in der neuen Saison dem erfolgreichen LAV in Tübingen anschließt.

Auch der zweitplatzierte Christian Dihlmann startet noch für keinen Leichtathletikverein, sondern für die gleichnamige Bäckerei. Fast spielerisch passierte der in der Region schon sehr erfolgreiche Läufer am Ende des Rennens nach 35:37 den "ersten richtigen Leichtathleten", Tim Weber (SV Oberkollbach/ 35:48). Mit Sebastian Groteloh (TSV Hirschau/35:52), Guido Schmid (TSV Wildbad/36:13), Armin Gotsch (VfL Ostelsheim/36:57, Viktor Luft (SV Rotfelden/37:15), Gunther Moll (VfL Ostelsheim/37:27), Ronny Seifert (SV Rotfelden/37:32) und Sergio Paulo (LT Altburg/37:36) kamen die aktuellen Spitzenläufer des Kreises in die TOP Ten. Die Mannschaftswertung entschied der VfL Ostelsheim für sich.

Ein Phänomen bleibt die zweitplatzierte Regina Vielmeier (SV Oberkollbach/ 43:26). Bei vielen Rennen zeigt die Siegerin der Klasse W55 den jüngeren Mädels die Fersen. Zusammen mit Nora Kusterer und Angelika Trebing (52:26) war sie auch in der Teamwertung erfolgreich. Mit den Plätzen drei bis sechs hielten Claudia Waidelich (SZ Calmbach/45:14), Christine Holdermann (SZ Bad Herenalb/45:34) und die neu in der Szene auftauchende Anja Krebs (SZ Calmbach/ 45:54) die auswärtigen Konkurrentinnen in Schach. Als Sechste folgte dann die erfahrene Rutesheimerin Birgit Burrer (47:02) vor der Gült-steiner Jugendsiegerin Silia Aichele (47:29) und Birgit Ohngemach (SC Neubulach/ 48:08).

Älteste Teilnehmer waren der 77-jährige Bernd Neunecker (62:48) von der LTG Kämpfelbach und die Bronzemedaillengewinnerin der Klasse W65 der deutschen Meisterschaft im Halbmarathon von Bad Liebenzell, Erna Guggenmoser von der LG Calw (59:57). Mit von der Partie war wieder der Althengstetter Bürgermeister Clemens Götz, der mit seinen 49:14 Minuten erneut seine traditionell gute "Sub 50" ablieferte.

Wohl nur wenigen Insidern dürfte bewusst sein, dass mit Henriette Schell vom TV Enzberg (55:55/2.U20) eine Faustballspielerin der nationalen Spitzenklasse ins Ziel kam. Die junge Athletin des TSV Calw betreibt den Ausdauersport schon seit vielen Jahren als Konditionstraining außerhalb der Spielzeit. Sie stammt aus einer Läuferfamilie. Bruder Matthias wurde Gesamtelfter (37:40), Vater und "Leitwolf Harald lief mit 49:23 Minuten auf Rang zwei der Klasse M60.

 
 

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