Ein Absperrband der Polizei in der Nähe des Fundorts.  Foto: Müller

Im Fall der toten Frau, die am 11. September bei Kniebis von Pilzsammlern entdeckt wurde, haben die Ermittler nun Kontakt mit französchen Behörden aufgenommen. 

Freudenstadt-Kniebis - Dieser erfolge über das Gemeinsame Zentrum der deutsch-französischen Polizei in Kehl, teilte die Pressestelle des Polizeipräsidiums Pforzheim mit. Außerdem forschten die Ermittler der 30-köpfigen Soko "Pfad" bei Tätowierern nach. Die tote Frau, die mindestens 20 Jahre alt sein soll, hatte nämlich ein großes Tattoo auf dem Rücken. Ein Teil davon stellte eine Hibiskusblüte dar. Auch ein Phantombild der Frau war veröffentlicht worden, worauf aus ganz Deutschland Hinweise eingegangen seien. Diese würden noch immer abgearbeitet, hieß es bei der Polizei.