Kritik kommt am Einsatz von Nichterfüllern, Lehrern ohne abgeschlossenes Lehramtsstudium, auf. Foto: © drubig-photo – stock.adobe.com

Zum Glück gibt es für die Lehrerversorgung keine Noten, denn mehr als eine mangelhaft käme wohl nicht dabei heraus. Pädagogen wie Experten sind sich einig: "Nichterfüller" (ohne abgeschlossenes Lehramtsstudium) werden ohne gescheite Vorbereitung vor die Klassen gestellt und müssen das ausbaden, was die Politik verschlafen hat. Mit Kommentar.

Villingen-Schwenningen - Zumindest den letzten Satz könnten viele Pädagogen unterschreiben, den Susanne Cortinovis-Piel, Amtsleiterin des Staatlichen Schulamts Donaueschingen, auf Nachfrage des Schwarzwälder Boten äußert. "Die Lehrerversorgung weicht nicht grundlegend von der des Vorjahres ab. Zunächst freuen wir uns mit den Schulen auf 95 Junglehrerinnen und Junglehrer, die im Schulamt Donaueschingen eingestellt wurden. Gleichzeitig bleibt die Versorgungssituation eine angespannte", wenn man die Einstellungslage ins Verhältnis zu Pensionierungen und Versetzungen setze. Parallel dazu habe es

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