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Lauterbach Ruckzuck die Wand empor geklettert

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Hoch hinaus ging es am Kreuzfelsen beim JDAV-Klettern im Rahmen von "Lauterspaß" auch für die jüngeren Kinder. Foto: JDAV Foto: Schwarzwälder Bote

Mit weniger Events als sonst ist das Sommerferienprogramm der Gemeinde Lauterbach gestartet. Die Vereine überlegen sich, was sie den Kindern aus Lauterbach als Abwechslung in der freien Zeit bieten wollen.

Lauterbach. Den Anfang machte die Jugend der Bergsteigergruppe Schramberg. Ganz in der Manier des Alpenvereins stand dabei Klettern am heimischen Kletterfelsen, dem dafür sanierten Kreuzfelsen, auf dem Programm.

Erstmals beim "Lauterspaß" durften dabei auch jüngere Kinder mitmachen. Die Teilnehmer wurden laut Mitteilung in eine jüngere Vormittagsgruppe und eine ältere Nachmittagsgruppe aufgeteilt. Melina Ginter vom JDAV hatte die Veranstaltung organisiert und konnte sieben teils aufgeregte, teils eher zurückhaltende, aber durchweg motivierte Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren begrüßen.

Von einigen Helfern aus der Jugend- und der Aktivengruppe der Kletterer bekamen die Kinder zuerst Klettergurt und Helm verpasst, bevor der Weg zum Felsfuß bewältigt wurde.

Am Kreuzfelsen hatten die Betreuer schon die Kletterseile an den Umlenkpunkten eingehängt, so dass die Kinder nach dem Anseilen ihre ersten Felserfahrungen auf den einfachen Routen machen konnten. Als kritisch erwies sich dabei weniger das Hochklettern, sondern anschließend das Ablassen, bei dem man nach hinten hängend am Fels rückwärts abwärts laufen muss. Einige Kinder wuchsen über sich hinaus und hatten bei ihren ersten Felsklettererfahrungen tolle Erfolge zu verzeichnen.

In der Nachmittagsgruppe mit acht Kindern von zehn bis 14 Jahren waren einige Teilnehmer nicht zum ersten Mal dabei. Das merkten die Betreuer schnell, mussten sie doch immer wieder neue Routen einhängen, um für Abwechslung für die schnellen Kletterer zu sorgen. Bei sommerlichen Temperaturen und den zu bewältigenden, immer schwereren Kletterrouten führte das zu kräftigem Schwitzen – sowohl bei den Kindern wie auch bei den Betreuern.

Am Schluss waren es weder nachlassende Motivation oder Kondition noch ein erschöpftes Routenpotenzial, sondern einfach die vereinbarte Uhrzeit, die den Kletternachmittag enden ließ. Mit der Übergabe eines Flyers und dem Verweis, dass sich die JDAV-Gruppe über Zuwachs für ihre wöchentlichen Trainingsabende freuen würde, konnte Melina Ginter die Kinder nach einem rundum gelungenen "Lauterspaß"-Programmpunkt verabschieden.

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