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Lauterbach Parkende Autos behindern Feuerwehr

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Die Situation beim Sportplatz während der Hauptübung von Feuerwehr und DRK. Foto: Borho Foto: Schwarzwälder Bote

Bei der Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr und des DRK wurde diesmal das Sportplatzgelände als Übungsobjekt ausgesucht.

Lauterbach. Allerdings: Parkende Autos verhinderten einen ordnungsgemäßen Ablauf. Angenommen wurde ein Gebäudebrand im Wirtschaftsbereich des Sportheims mit drei vermissten Personen.

Der Einsatzschwerpunkt war die Menschenrettung. Mit drei Atemschutztrupps wurde diese eingeleitet. Parallel wurde die Wasserversorgung durch das TLF 20/40 der Feuerwehr und Hydranten aufgebaut.

Rauchvergiftungen und Knöchelbruch behandelt

Allerdings waren hierbei zwei Unterflur-Hydranten durch parkende Autos zugestellt. Des Weiteren wurde die Anfahrt und die Aufstellung der Einsatz-Fahrer sehr erschwert. Nach Rettung der drei vermissten Personen, wurde ein umfassender Löschangriff auf das Sportheim vorgenommen.

Simuliert wurde außerdem der Unfall eines Feuerwehr-Angehörigen, der zusätzlich auch noch vom DRK versorgt wurde. Das DRK war mit neun Helfern vor Ort. Ein Knöchelbruch und zwei Rauchvergiftungen waren zu behandeln. Während des Löschangriffes erlitt ein Feuerwehrmann einen Herzinfarkt. Dieser wurde von der Notfalldarstellung durch Bereitschaftsarzt Jürgen Geprägs und Herbert Zink wirklichkeitsnah simuliert.

In abschließenden Gesprächen im Gasthaus Adler wurde betont, dass die Übung bestens geklappt habe.

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