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Lauterbach Heimatabend macht Lust auf mehr

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Ein berauschendes Bild: Die Aktiven des Winterheimatabends mit Bettina Wußler am Mikrofon. Foto: Borho Foto: Schwarzwälder Bote

Der Winterheimatabend wurde auch in diesem Jahr mit musikalischem Einzug der Teilnehmer eröffnet.

Lauterbach. Die stellvertretende Vorsitzende des Trachtenvereins Lauterbach, Bettina Wußler, begrüßte die Gäste – zuallererst die Trachten- und Volkstanzgruppe Hofstetten, die Lauterbacher Trachtengruppe und zu guter Letzt das Gesangstrio Facing Markstein.

Die Hofstettener Trachtengruppe, nicht zum ersten Mal in Lauterbach, eröffnete den sehr unterhaltsamen Abend. Zunächst gab ihr Ansager Meinrad Lupfer Informationen über die Tanzgruppe ab, insbesondere über den Vorstand und Tanzleiter Josef Obert und stellte auch den Musiker am Akkordeon Berthold Fix vor.

Die schmucken Trachtenträgerinnen mit ihren kleinen Schäppel begeisterten die Besucher im Gemeindehaus. Sehr exakt wurden die Tänze "Mariele-Walzer", "Amboss-Polka", "Bankler" und "Hetlinger" aufgeführt. Fast nicht zu glauben, aber selbst der originale, schwere Amboss, exakt im Takt geschlagen, gehörte zu den Utensilien. Lautstarker Beifall des begeisterten Publikums war der Lohn.

Felicitas Klaussner, von zwei Kindern der Lauterbacher Trachtengruppe flankiert, erzählte danach eine Weihnachtsgeschichte. Heimelig wurde es als Facing Markstein – zum ersten Mal bei einem Heimatabend – die Bühne betrat. Am Akkordeon von Michael Armbruster bravourös begleitet, sangen Bettina Armbruster und Gudrun Brucker "Wo der Wildbach rauscht", "Schwarzwald-Lied", "Das alte Försterhaus" und "Zünd ein Licht an".

Die Lauterbacher Trachtengruppe, mit Hornberger Trachtenträgern verstärkt und von Gabi Billharz am Akkordeon musikalisch begleitet, ließ die Tänze "Böhmerwald-Ländler", mit vier Paaren "Jubiläums-Polka" und schließlich den "Durchgangs-Walzer" folgen.

Gelächter begleitete den Sketch "Schleifstein", von der Hofstettener Tanzgruppe aufgeführt. Die Lauterbacher Tanzgruppe ließ den "Nagelschmied", für vier Paare "Buenser quadrille", die "Mühlenpolka" und den "Klosterseer Schottisch" folgen.

Facing Markstein mit "Auf silbernen Spuren", dem Pop "Frag die Zigeunerin", in Dialekt "Fein sein, beinander bleibn" und "Grüne Tannen" brillierte erneut und legte die "Schwarzwaldmarie" dankend nach. Dazwischen erzählte Bettina Armbruster dem Publikum die Geschichte von "Max & Moritz".

Die Hofstettener Volkstanzgruppe begeisterte zum Abschluss erneut. "Schwälmer", die "Hofstetter-Dreien" und schließlich die "Herzlpolka" waren derart akkurat getanzt, dass die "Bayerische Polka" nachgelegt werden musste.

Eine Tombola zum Schluss des Programms hatte allerhand Überraschungen parat. Die Kapelle "Siggi und Bob", bereits zum zweiten Mal in Lauterbach, spielte unentwegt zum Tanz auf.

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