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Lauterbach Gemeindehaus unter der Lupe

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Kreisbehindertenbeauftragter Gerhard Winkler (hinten, von rechts), Bürgermeister Norbert Swoboda und eine Delegation des DRK testen die Barrierefreiheit. Foto: Borho Foto: Schwarzwälder Bote

Welche Gebäude sind barrierefrei zugänglich? Das wird für den Onlineführer Hürdenlos auch in Lauterbach überprüft – als erstes ist dabei das Gemeindehaus unter die Lupe genommen worden.

Lauterbach. Das Inklusionsprojekt GIEB ist ein breites Netzwerk aus Akteuren verschiedenster Bereiche. Die barrierefreie Zugänglichkeit zu öffentlichen Gebäuden, Veranstaltungen und Aktionen sollen damit gefördert werden.

Prüfung weiterer Gebäude folgt zu späterem Zeitpunkt

Eine Delegation aus Bürgermeister Norbert Swoboda, dem Kreisbehindertenbeauftragten Gerhard Winkler und eine Gruppe des DRK Lauterbach um Jugend-Rot-Kreuz-Leiterin Inge Zink traf sich kürzlich beim Lauterbacher Gemeindehaus zu einer Informations-Veranstaltung. Es handelte sich um eine Initiative des Landkreises Rottweil.

Die Internet-Plattform ist überschrieben mit Gestalten, Informieren, Erleben und Beteiligen –­ woraus sich der Name der Initiative, GIEB, zusammensetzt.

Die Daten, die bei der Überprüfung verschiedener Gebäude auf Barrierefreiheit erhoben werden, werden im Onlinelandkreisführer Hürden­los veröffentlicht.

Kritik an Autofahrern, die auf dem Gehweg parken

Das Gemeindehaus wurde von den Teilnehmern regelrecht unter die Lupe genommen. Vor allem auf den Aspekt hin, ob das Gemeindehaus auch für ältere und behinderte Menschen geeignet ist. Die geprüften Vorschriften trafen beim Gemeindehaus zu. Die Prüfung weiterer Einrichtungen und Gebäude in Lauterbach soll noch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

B ürgermeister Norbert Swoboda machte bei dieser Gelegenheit auch auf die Autofahrer aufmerksam, die regelmäßig auf dem Gehweg parkten und damit den Verkehr und auch die Fußgänger behinderten.

 
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