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Lauterbach Es hängt an den Fördermitteln

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Die Straßensanierung deckt auch den Eichbusch oberhalb des Sportplatzes ab. Foto: Dold Foto: Schwarzwälder Bote

Die Gemeinde hofft auf einen satten Zuschuss aus dem Ausgleichstock – und zwar für den Straßenbau im Bereich Wiesenwegle, Eichbusch, Benatweg und Imbrand.

Lauterbach. 776 000 Euro soll diese Maßnahme laut derzeitigen Planungen kosten – allerdings nur für den Straßenbau. Hinzu kommen Kanal- und Wasserbau, wofür es aber vom Ausgleichstock keinen Zuschuss gibt. Der Gemeinderat beschloss nun, einen Antrag auf Fördermittel über 500 000 Euro zu stellen. Das würde einer Bezuschussung von 64,6 Prozent der Maßnahme bedeuten. Meist liege der Zuschuss bei höchstens 50 Prozent, sagte Bürgermeister Norbert Swoboda. Es habe aber auch schon Fälle gegeben, bei denen der Satz höher gelegen habe.

Die Planung werde mit den Anliegern nochmals bei einer Informationsveranstaltung besprochen, führte der Bürgermeister aus. Die Maßnahme umfasse die Sanierung ab der Abzweigung der Straße Hölzle über Wiesenwegle und Eichbusch und den weiteren Verlauft ab Gebäude Benatweg 34 bis Imbrand 26 (Abzweigung Richtung Hölzleshof). Der letzte Teil der Straße Imbrand bis zum Hotel Basler Hof wurde bereits im Zuge des Neubaus der Wasserleitung erneuert.

Etwa Mitte des Jahres erhält die Gemeinde Bescheid über einen möglichen Zuschuss. Die Ausschreibung, so Hauptamtsleiter Andreas Kaupp, werde aber voraussichtlich erst 2021 erfolgen, der Baubeginn könnte dann einige Monate später sein.

Die Gemeinde möchte nichts riskieren, da in wenigen Monaten der Ausbau der Kreisstraße vom Sportplatz in Richtung Sulzbach erfolgen soll. Diese Maßnahme dürfte mindestens bis zum Herbst 2020 andauern und die genannten Straßen könnten als Ausweichstrecken genutzt werden. "Diese können wir dann nicht auch noch zumachen", machte Kaupp deutlich.

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