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Lauterbach Drei Mitglieder seit 70 Jahren dabei

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Die Vorsitzenden Hannes Buchholz (links) und Hubert Nagel (rechts) sowie Präses Rüdiger Kocholl (Zweiter von rechts) ehrten (von links) Hermann-Josef King, Gerhard Urban, Robert Müller, Emil Buchholz und Ernst Fehrenbacher. Foto: Borho Foto: Schwarzwälder Bote

"S’ war einst ein braver Junggesell’" sang die Kolpingsfamilie Lauterbach zu Beginn des Kolping-Gedenktages im Vereinslokal "Sonne".

Lauterbach. Mit besonderer Freude wurde der Besuch des Präses, Pfarrer Rüdiger Kocholl, vernommen. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Hannes Buchholz ergriff der Vorsitzende Hubert Nagel das Wort. Dabei erwähnte er die vier Verstorbenen seit dem vergangenen Gedenktag: Herbert Brucker, Josef Kunz, Franz Hug und Anton Roming.

30 Jahre Partnerschaft mit Tiruvalla

Nagel blickte auf das 100-jährige Jubiläum zurück, das am 19. Mai gefeiert wurde. Am gleichen Tag wurde auch das 30-jährige Bestehen der Partnerschaft mit der Diözese Tiruvalla gefeiert. "Eigens zu diesem Ereignis ist Erzbischof Thomas Mar Koorilos angereist. Unser Präses Rüdiger Kocholl hat sich von vornherein für unser Jubiläum stark gemacht und sich besonders dafür eingesetzt", so Nagel.

Das Ehrendiplom des Kolpingwerks Deutschland zum 100-jährigen Bestehen konnte besichtigt werden. Des Weiteren wurde ein Fotobuch erstellt, das ebenfalls begutachtet werden konnte.

Die beiden Vorsitzenden und der Präses nahmen die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften vor. Für 25 Jahre wurden Daniela Fehrenbacher, Margita Haas, Tobias Buchholz, Michael Flaig, Magnus Schuster und Herbert Zink geehrt. Bei Tobias Buchholz meinte Nagel: "Ohne dich hätte unser 100-jähriges Jubiläum nicht in der erfolgreichen Weise stattfinden können." Mit großem Zeitaufwand habe der Jubilar Flyer, Prospekte, Plakatwände und Liedblätter für den Festgottesdienst hergestellt. Bei Herbert Zink meinte Nagel, als "Chefkoch" habe er die großen Gesellenbälle stets mitgestaltet.

Hermann-Josef King und Gerhard Urban sind seit 50 Jahren Mitglied. King trat 1969 mit 17 Jahren der Kolpingsfamilie bei, war als Mitwirkender beim Programm bei den Gesellen- und Bürgerbällen aktiv und als Kassierer tätig. Gerhard Urban war mit dem Fotografieren bei Hochzeiten, Gesellen- und Bürgerbällen beschäftigt und war von 1976 bis 1982 ebenfalls als Kassierer tätig.

Max Mukensturm gehört der Kolpingsfamilie seit 65 Jahren an. "Das Jahr 1949 war in verschiedener Hinsicht ein Jahr des Aufbruchs von Vereinen und Vereinigungen", sagte Nagel bei der Ehrung von 70 Jahren Mitgliedschaft. Ernst Fehrenbacher habe in jungen Jahren vieles begeistert. Emil Buchholz nehme immer noch eifrig an den Montagstreffen der Senioren teil. Man höre ihm gerne zu, wenn er über frühere Zeiten spreche.

Robert Müller ist ebenfalls an den Montagstreffen beteiligt "und hat immer gute Argumente", so Nagel. 70 Jahre sei eine lange Zeit, in der der Jubilar aktiv und in vorbildlicher Weise dabei sei.

Präses Pfarrer Rüdiger Kocholl freute sich besonders, seit dem ersten Advent wieder in der Gemeinde vertreten sein zu können. Zum 100-jährigen Bestehen der Kolpingsfamilie meinte er: "Ein Tag, der feierlich war."

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