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Lauterbach Besinnliche Stunde im Advent

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Der katholische Kirchenchor Lauterbach mit Peter Woelke (vorne links, Gitarre), Chorleiterin Ute Haas-Woelke und Lena Moosmann (rechts, Querflöte). Foto: Borho Foto: Schwarzwälder Bote

Advent sei eine Zeit der Stille und Besinnung, sagte Pfarrer Anton Cingia zu Beginn des Konzerts "Besinnliche Stunde im Advent". Der katholische Kirchenchor hatte in die Kirche eingeladen.

Lauterbach. Chorleiterin Ute Haas-Woelke hatte es prächtig verstanden, die beiden Künstler Lena Moosmann (Querflöte) und Peter Woelke (Gitarre) in das knapp einstündige Programm einzubauen.

Nach "Siyahamba", "In diesen dunklen Tagen" und "Macht hoch die Tür" folgte "Arioso", ein Solostück für Querflöte, das in lupenreiner Interpretation dargebracht wurde.

Die beiden Solisten ließen danach bei "Stimmet Hosianna an" weitere Glücksmomente folgen und nach "Herr, mach uns stark" ließ der Gitarrensolist bei "Prelude" den genialen Komponisten Johann Sebastian Bach allgegenwärtig erscheinen.

Michael Haas spricht eine einfühlsame Weihnachtsgeschichte

Nach "Maria durch ein Dornwald ging" mit Gitarrenbegleitung und "Auf, werde licht" sang der Chor eindrucksvoll "Wachet auf". Knisternde Spannung unter den Zuhörern machte sich breit, als sich das weitere Solostück "Aria" (Querflöte) – mit Klavierbegleitung von Ute Haas-Woelke – ankündigte.

Die Stücke "O Herr, wenn du kommst", mit Musikbegleitung, "O Heiland, reiß die Himmel auf" – ebenfalls mit Musikbegleitung – und "Wenn du die Nacht zur Erde senkst" mit brillanter Gitarrenbegleitung ließen die Zuhörer in andächtiger Stille erstarren.

Schließlich gaben der Chor und die Solisten beim Schlussstück "Gott mag segnen" nochmals eine gelungene Kostprobe ihres Könnens. Der lang anhaltende Beifall war ein eindeutiger Beweis.

Zwischen den Stücken sprach Michael Haas eine Weihnachtsgeschichte und Felicitas Klaussner sprach beim Entzünden von fünf Kerzen besinnliche Verse. Beim Schlusswort meinte Michael Haas, das Konzert habe den Besuchern den Advent näher gebracht.

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