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Lauterbach "Alte Herren" erkunden Dresden

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Die zehn AH-Kickers in Dresden: Siegfried King (hinten, von links) Hannes Buchholz, Marko Rebmann, Harald Schäfer, Peter Schondelmaier, Andi Brozait sowie Berthold Laufer (vorne, von links), Georg Heitzmann, Dietmar Stekeler und Rainer Kunz. Foto: AH Foto: Schwarzwälder Bote

Dresden war kürzlich das Ziel der AH-Kicker aus Lauterbach. Die zehn lustigen Teilnehmer erkundeten die "alte Heimat" von Vereinskamerad Andi Brozait.

Lauterbach. Hin ging’s mit dem Nachtzug – dort wurde viel gelacht und dafür wenig bis gar nicht geschlafen. So stimmten sich die Kicker fröhlich auf das vorliegende Reiseziel ein. Morgens in Dresden angekommen, wurde ein ordentliches Frühstück eingenommen, um anschließend auf der großen Stadtrundfahrt die vielen Sehenswürdigkeiten zu bestaunen. So wurden unter andere, der "Zwinger", die Semperoper und der Neumarkt erkundet. Anschließend fuhren die Kicker über das "Blaue Wunder" auf die andere Seite des Elbufers.

Zwischenzeitlich wurde außerdem ein Biergarten aufgesucht, um "dem Flüssigkeitsverlust entgegenzuwirken", wie die Fußballer mitteilen. Vorbei am ehemaligen "Stasi-Hauptquartier", kehrten die Männer im Brauhaus "Am Waldschlösschen" ein und stärkten sich mit Dresdner Köstlichkeiten.

Mit frischem Elan wurde das Hotel bezogen, um sich auch gleich wieder auf Achse zu begeben. Die nimmermüden Kicker nahmen die örtlichen Lokale am Neumarkt ein und feierten in gemütlicher Runde das Erlebte, heißt es in einer Mitteilung. Zu vorgerückter Stunde beherrschten Einzelne schon fließend den Sächsischen Dialekt.

Am zweiten Tag besuchte die Gruppe wetterbedingt die Dresdner Frauenkirche. Bei einer Führung erfuhren die Fußballer Wissenswertes zum geschichtlichen Hintergrund des imposanten Dresdner Wahrzeichens.

Glücklicherweise besserte sich das Wetter und so ging es mit dem Zug in die Sächsische Schweiz. Durch den herbstlichen Wald nahmen die Ausflügler den steilen Aufstieg über die "Schwedenlöcher" hoch zur Bastei – dabei demonstrierte die Kickers-AH ihre konditionelle Stärke.

Auf dem Gipfel angekommen, zeigte sich ein herrlicher Ausblick von den bizarren Felsformen des Elbsandsteingebirges hinab ins Tal. Wer nicht schwindelfrei war, wurde kameradschaftlich an die Hand genommen. Zurück in Dresden stürzte sich die Gruppe nach einem zünftigen Essen ins städtische Nachtleben. Im Szeneviertel Neustadt ging dann richtig die Post ab und die "alten Herren" feierten bis in die Morgenstunden. Für viele war es somit eine kurze Nacht, als man sich wieder zum Frühstück traf.

Gegen Mittag reisten die AHler wieder Richtung Heimat. Auf der Fahrt waren sich alle einig: "Des machemer wieder mol." "Mit einer bahnüblichen Verspätung in Hornberg angekommen", wurden die Kicker "schon sehnsüchtig von den Spielerfrauen und Kindern erwartet und herzlich in Empfang genommen".

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