Seit Jahresbeginn könnte in Schömberg gespielt werden – wäre da nicht Corona. (Symbolfoto) Foto: JackF – stock.adobe.com

Eigentlich könnte die Lasertaghalle in Schömberg schon seit Jahresbeginn loslegen. Doch Corona blockiert die Öffnung. Jetzt ist aber Licht, oder besser gesagt Laser, am Ende des Tunnels. Betreiber Armin Manus ist heiß auf den Start.

Schömberg - "Wir hätten offen, wenn wir nicht zu wären." Ein Satz, der klingt wie eine Binsenweisheit, ist für den Schömberger Lasertag-Pionier Armin Manus bittere Realität. Denn seit Jahresanfang ist die Lasertaghalle in Schömberg endlich fertig – nach vielen Verzögerungen, Ärger mit Behörden und steigenden Kosten. Ende vergangenen Jahres ging der Brand­schutzcheck erfolgreich üb­er die Bühne – das letzte Puzzlestück, das zur Eröffnung fehlte.

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