FDP-Spitzenkandidat Hans-Ulrich Rülke bei der Stimmabgabe. Foto: dpa/Uli Deck

Die Liberalen in Baden-Württemberg feiern ein starkes Comeback – aber schaffen sie es wirklich in die Regierung?

Stuttgart - Zweitbestes Ergebnis auf Landesebene seit 1968, wieder im zweistelligen Bereich und eine ermutigende Bestätigung einer Regierung mit FDP-Beteiligung in Rheinland-Pfalz: der baden-württembergische FDP-Spitzenkandidat Hans-Ulrich Rülke strahlte über das ganze Gesicht, als er am Wahlabend im Plenum des Landtags an den Journalisten vorbeizog und auf der Ministerbank den normalerweise der Kultusministerin vorbehaltenen Platz einnahm: „Daran könnt’ ihr Euch schon mal gewöhnen“, rief Rülke den Medienvertretern zu. Dabei will der vorderste FDP-Mann – ein promovierter Germanist – gar nicht Kultusminister werden, er hat sich als „Superminister“ für Wirtschaft, Verkehr, Energie und Infrastruktur ins Gespräch gebracht.

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