Zwei, die neuer Ministerpräsident in NRW sein wollen, aber keine eigene Mehrheit haben: Thomas Kutschaty (SPD, links) und Hendrik Wüst (CDU). Foto: dpa/Oliver Berg

Die NRW-Landtagswahl erhebt die Grünen zu Königsmachern: Sie werden das entscheidende Wort darüber haben, ob CDU oder SPD den Ministerpräsidenten stellen dürfen, kommentiert Rainer Pörtner.

Nach dem überraschenden Erfolg bei der Bundestagswahl hatten sich die Sozialdemokraten in ein für sie bezauberndes Szenario geträumt. Nicht nur den Kanzler im Bund wollten sie nach den vier diesjährigen Landtagswahlen stellen, sondern auch die Chefs in den Staatskanzleien von Saarbrücken, Kiel, Düsseldorf und Hannover. Als Koalitionsmuster sollte insbesondere die Ampel dienen, mit der in Berlin der Sprung an die Macht gelungen war.

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