Im Landratsamt Freudenstadt gibt es einen Wechsel: Silke Finkbeiner widmet sich künftig wieder dem Naturschutz. Ihre Nachfolgerin als Beauftragte für Chancengleichheit ist gefunden.
Sandra Seeger hat zum 1. November die Aufgaben der Beauftragten für Chancengleichheit im Landratsamt Freudenstadt übernommen.
Sie löst Silke Finkbeiner ab, die das Amt seit Juni 2019 mit viel Engagement und Herzblut ausgeübt habe und aus persönlichen Gründen wieder in ihr angestammtes Aufgabengebiet, den Naturschutz, zurückkehren wolle, so das Landratsamt in einer Mitteilung.
Aufgabe der Chancengleichheitsbeauftragten ist die Förderung der Gleichstellung der Geschlechtergerechtigkeit für die Mitarbeiter des Landkreises Freudenstadt, die Koordinierung und Entwicklung einer Gleichstellungsstrategie und die enge Zusammenarbeit mit der Haupt- und Personalverwaltung sowie dem Personalrat.
Daneben berät sie in Fragen der Chancengleichheit, begleitet Netzwerke und nimmt an Arbeitsgemeinschaften und Sitzungen teil.
Sandra Seeger wird diese Aufgaben zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben als Sachbearbeiterin im Wasser- und Bodenschutz übernehmen.
Landrat hebt ein Projekt hervor
Landrat Andreas Junt dankte Silke Finkbeiner für ihr Engagement und hob besonders den „Landratsamts-Kindersommer“ hervor, den sie auf Initiative seines Amtsvorgängers Klaus Michael Rückert jedes Jahr in den Sommerferien für Kinder und Enkel der Kreisbeschäftigten organisiert hat und der immer sehr gut angenommen wird.
Auf den reichen Erfahrungsschatz von Silke Finkbeiner dürfe Sandra Seeger nun aufbauen und neue Ideen und Initiativen für die Förderung der Gleichstellung aller Geschlechter entwickeln.
„Ich bin sehr froh, dass Sandra Seeger sich bereit erklärt hat, die Aufgabe der Chancengleichheitsbeauftragten zu übernehmen und freue mich auf die Zusammenarbeit“, so Junt.