Das Angebot der Neudinger Landfrauen lockte viele Besucher an. Die ursprünglich bereitstehende Fläche im Foyer reicht nicht mehr aus.
In der Vorweihnachtszeit ist der Adventsbasar der Landfrauen mit integriertem Weihnachtsbaumverkauf einer der Höhepunkte im Neudinger Terminkalender. Auch in diesem Jahr kamen wieder zahlreiche Gäste zu dem kleinen, aber feinen Ereignis, das mittlerweile mit mehr als 15 Ständen und kulinarischen Angeboten zum Verweilen einlädt.
Längst aus den Nähten geplatzt ist die ursprünglich für den Adventsbasar bereitstehende Fläche im Foyer. Deshalb waren auch in diesem Jahr drei der Basarstände in die von den Landfrauen eingerichtete Kaffeestube in der Festhalle ausgewichen.
Auf der Bühne waren Exponate des Aasener Künstlers Klaus Dotter ausgestellt, was den kulturellen Touch abrundete, der mit den zahlreichen selbst gebastelten Artikeln des Basars einhergeht. Stöbern, Staunen, das eine oder andere Geschenk oder einfach nur Adventsschmuck entdecken war an diesem Nachmittag angesagt.
Die Gäste hatten zwischen Schnitzereien aus Holz, Kosmetik oder Taschen eine reiche Auswahl. Alle, die gekommen waren, erlebten eine Mischung aus Kreativität, Kultur und Geselligkeit. Während ein Teil der Besucher das ein oder andere Weihnachtsgeschenk für die Liebsten entdeckte, kamen andere mit dem Ziel, einen der auf dem Vorplatz präsentierten Christbäume zu erstehen.
Bratwürste finden reißenden Absatz
Dort war erstmals auch eine Hütte aufgebaut, in der es neben Glühwein und anderen Leckereien auch die Essensbons gab. Sie galten für die im benachbarten Zelt auf einem Grill brutzelnden Bratwürste, die reißenden Absatz fanden. Die Landfrauenvorsitzende Christa Matt und ihr Ehemann und Grillmeister Bernd Matt hatten aufgrund der Nachfrage kaum eine ruhige Minute.
In der Festhalle gab es Kaffee und die beliebten Landfrauen-Kuchen. Als besonderes Schmankerl gab es Linzertorte als Eigenkreation zum Probieren.