Für die SpVgg Freudenstadt geht es bereits am Samstag mit der Liga weiter – doch vor dem anstehenden Kellerduell ist eine große Steigerung nötig.
Für die SpVgg Freudenstadt geht es bereits am Samstag mit der Landesliga weiter. Am Wochenende hat die Spielvereinigung ihr letztes Testspiel bestritten.
Gegen den Lokalrivalen der SG Dornstetten gewannen die Kurstädter 3:1. Allerdings hatte das Schiedsrichtergespann die Partie auf dem teilweise schneebedeckten Freudenstädter Kunstrasenplatz, der aber gut bespielbar war, nicht anpfeifen wollen und so verständigten sich beide Mannschaften darauf, dass Freudenstadts Trainer Elvedin Djekic als Schiedsrichter die Partie leiten sollte.
Trotz des Sieges war Djekic mit der Leistung seiner Mannschaft überhaupt nicht einverstanden. „Das war mit und ohne Ball von uns gar nichts und da haben wir alles vermissen lassen.“
Freudenstadts Yasin Kara brachte die Gastgeber nach einem verunglückten Abwehrversuch der Gäste in Halbzeit eins in Führung. Der Bezirksligist aus Dornstetten stand kompakt und hätte früh durch Philipp Kilian in Führung gehen müssen. Kilian scheiterte aber an Freudenstadts Keeper Dennis Kübler. Nach der Pause wurde bei Freudenstadt eifrig durchgewechselt und nur Dennis Kübler, Matthias Ade und Leon Schaber durften die komplette Partie durchspielen.
Hopfauf mit Anschlusstreffer
Besser wurde das Spiel der Gastgeber auch nach dem Seitenwechsel nicht. Ümit-Kaan Celikkol (55.), Nico Kinsky (85.) und Thomas Hopfauf (83.) beim dem Dornstetter Anschlusstreffer sorgten für das Endresultat.
Die Freudenstädter müssen sich am Samstag (15 Uhr) im Kellerduell gegen den TSV Harthausen – sollte die Partie aufgrund des Wetters überhaupt stattfinden – gewaltig steigern, wollen sie dort die rote Laterne abgeben. Die gezeigte Leistung gegen die SG Dornstetten dürfte in diesem Spiel nicht ausreichen.