Einen schwarzen Tag erlebte die SpVgg Freudenstadt zuletzt in Zimmern. Foto: Kara

Die SpVgg Freudenstadt hat nach der letzten Pleite die formstarken Pfullinger zu Gast. Personell sieht es wieder besser aus.

SpVgg Freudenstadt – VfL Pfullingen (Samstag, 15.30 Uhr). Nach der bitteren Auswärtsklatsche beim SV Zimmern möchte die Spielvereinigung Freudenstadt zu Hause gegen den formstarken VfL Pfullingen wieder ein ganz anderes Gesicht zeigen. Schwer dürfte dies dem Tabellenletzten nicht fallen.

 

Beim SV Zimmern sprach Freudenstadts Trainer Elvedin Djekic von einem rabenschwarzen Tag seiner Mannschaft, die beim Tabellendritten ihre zweithöchste Saisonniederlage hinnehmen musste.

Die Auswärtsschwäche der Kurstädter wird wohl am Ende der Hauptgrund dafür sein, dass die Mannschaft von Elvedin Djekic und Sergej Steblau nicht mehr richtig in den Abstiegskampf eingreifen kann. Zumindest zu Hause vor ihren eigenen Fans wussten die Kurstädter zu überzeugen. Die Heimbilanz ist noch ausgeglichen. Gegen die Pfullinger dürfte es aber schwer werden, die Heimbilanz weiter aufzupolieren. Denn diese konnten nach der Winterpause alle ihre Spiele gewinnen mit Ausnahme der Partie gegen die SG Empfingen.

Einsatz und Leidenschaft

Dementsprechend groß ist der Respekt von Freudenstadts Trainer Elvedin Djekic vor der Partie. „Die Pfullinger stellen für mich eine sehr spielstarke, junge Mannschaft dar, die auf allen Positionen sehr gut besetzt ist. Da werden wir nur bestehen können, wenn wir großen Einsatz und Leidenschaft an den Tag legen.“

Personell entspannt sich die Lage bei den Gastgebern für die bevorstehende Partie. Patrick Ostojic, Yasin Kara und Ümit-Kaan Celikkol, die in Zimmern gefehlt haben, werden wieder dem Kader angehören. Gleiches gilt auch für Caleb Kaupp, der am vergangenen Wochenende bei der Zweiten – ebenso wie Adrian Nahodovic und Nico Göcks – erfolgreich ausgeholfen hat.

„Zweite“ wird unterstützt

Offensichtlich soll alles dafür getan werden, dass nicht auch noch die Zweite Mannschaft das gleiche Schicksal wie die Erste ereilt und absteigen muss. Zu diesem Zweck wird auch bis zum Ende der Saison Nico Göcks seine Torgefährlichkeit in der A1 unter Beweis stellen.