Die Spitzenpartie in Empfingen entschieden cleverere Nagolder für sich. Diese dürfen nun in der Relegation ran, da der Konkurrent aus Ehningen patzte. Eine Schlüsselszene war auch die gelb-rote Karte für die SG.
SG Empfingen – VfL Nagold 0:2 (0:1). Am Ende ging der Sieg für den VfL Nagold bei der SG Empfingen in Ordnung. Das Team von Alexander Eberhart hatte sich vor allem in der Offensive schwer getan, gegen eine gut gegen den Ball arbeitende Mannschaft aus Nagold.
Das 0:1 fiel dabei nach einer Umschaltaktion. Empfingen war im Angriff und verlor den Ball. Johannes Fleischle legte vor dem Tor noch einmal quer auf Matthias Rauser, der bereits nach elf Minuten traf.
Pascal Schoch fliegt
So mussten die Empfinger hinterherrennen. Dies taten sie auch, doch Nagold stand gut. Eine Schlüsselszene des Spiels war zudem die Gelb-Rote Karte für Pascal Schoch nach 55 Minuten. Nach seinem dritten Foul musste der Goalgetter der Landesliga, mit dem Nagold einige Probleme hatte, vorzeitig duschen gehen.
Empfingen fand keine Lösungen nach vorne. Das 0:2 fiel folgerichtig aus einem Konter. Christos Thomaidis musste nach 86. Minuten nur noch ins leere Tor einschieben.
Viel gelernt
Alexander Eberhart zeigte sich nach dem Spiel enttäuscht, doch war der Meinung, dass seine Mannschaft aus der Partie beziehungsweise der Saison viel für die kommende Spielzeit in der Landesliga lernen konnte.
Durch die Niederlage des TSV Ehningen in Tuttlingen dürfen sich die Nagolder nun in der Relegation zur Verbandsliga messen.