Am Montag starten die Ladies Open in Hechingen. Wir werfen einen Blick auf die Siegerinnen der jüngsten Ausgaben des Turniers.
Wird die alte Siegerin auch die neue bei den Ladies Open? Theoretisch wäre das durchaus möglich. Brenda Fruhvirtova, Top-Talent aus Tschechien, die 2023 den Turniersieg feierte, ist auch in diesem Jahr wieder am Start.
Die mittlerweile 17-Jährige steht im WTA-Ranking bereits auf Platz 88 und erreichte in diesem Jahr bereits die 2. Runde bei den Australian Open und Wimbledon. Im vergangenen Jahr siegte sie souverän und ist auch heuer an vorderster Stelle zu nennen, wenn es um die Favoritinnen geht.
Sehr knappes Finale
Ihre Vorgängerin war Lea Boskovic. Die Kroatin siegte 2022 in einem spannenden Finale 7:5;3:6;6:4 gegen Noma Noha Akugue. Die Deutsche ist in diesem Jahr ebenfalls mit dabei und an Position 4 gesetzt. Im Moment ist Boskovic auf Rang 182 platziert.
2020 und 2021 fiel das Turnier wegen der Coronapandemie aus – 2019 siegte die Österreicherin Barbara Haas. Im Finale machte sie beim 6:1 und 6:3 kurzen Prozess mit Olga Danilovic aus Serbien. Haas ist mittlerweile aus den Top 1000 der Welt herausgerutscht.
Siegemund unterliegt
2018 siegte eine Georgierin in Hechingen: Ekaterine Gorgodze schlug Laura Siegemund im Finale glatt in zwei Sätzen. Zwischenzeitlich kratzte sie mit Rang 108 an den Top 100 – im Moment ist sie auf Platz 433. In einer Woche ist dann auch klar, wer sich 2024 in die Siegesbücher geschrieben hat.