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Ladies Open Hechingen Drei Mitfavoritinnen packen die Koffer

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Prominentes Opfer: Dalila Jakupovic, Ladies-Open-Siegerin 2016. Foto: Kara

Ordentlich gerumpelt hat es am Dienstag in den ersten Spielen des Hauptfelds bei den 22. Boso-Ladies-Open in Hechingen. Mit Dalila Jakupovic, Katharina Hobgarski und Alexandra Cadantu ereilte gleich drei Gesetzte in der ersten Runde des 60 000-Dollar-Turniers das Aus.

Prominentestes Opfer in der ersten Runde war die Slowenin Dalila Jakupovic. Die Ladies-Open-Siegerin 2016, die an Position zwei gesetzt war, spielt bislang zwar ein recht maues Jahr, unterlag aber dennoch überraschend Lea Boskovic aus Kroatien mit 5:7 und 3:6. Und auch an Katharina Hobgarski ging der Kelch nicht vorüber, die Neunkirchenerin, Mitglied des Porsche-Talent-Teams und an fünf gesetzt, zog gegen Laura-Ioana Paar aus Rumänien 3:6/1:6 den Kürzeren. Schluss war auch für Paars an sechs eingestufte Landsfrau Alexandra Cadantu. Sie gewann gegen Jesika Maleckova zwar den ersten Satz mit 6:4, doch dann schlug die Tschechin zurück, holte sich die weiteren Durchgänge mit 6:3 und 6:1.

Einen gelungenen Einstand feierte Laura Schaeder, die kurz vor Turnierbeginn noch eine Wildcard erhalten hatte. "Ich habe mich schon mega gefreut, dass ich eine Wildcard bekommen habe. Ich war schon ein bisschen nervös, habe aber sehr gut angefangen. Ich bin richtig glücklich mit meiner Performance", sagte Schaeder und strahlte. Denn mit einem 6:1/6:4 hatte sie der in der Weltrangliste mehr als 200 Plätze besser geführten Georgierin Sofia Shapatava keine Chance gelassen.

Den Sprung aus der Qualifikation ins Hauptfeld der 22. Boso-Ladies-Open haben mit Anna Gabric (Kirchheim/Teck), Julia Wachaczyk (Bielefeld) und Tayisiya Morderger (Dortmund) drei deutsche Spielerinnen geschafft. In der ersten Runde hatte sich Gabric noch schwer getan, am Dienstag hatte sie weitaus weniger Mühe und zog mit einem klaren Zwei-Satz-Sieg über die Bulgarin Julia Stamatova ins Hauptfeld ein. Weiter dabei in Hechingen ist auch Julia Wachaczyk (Bielefeld). Sie setzte sich gegen die in der Qualifikation an eins gesetzte und in der Weltrangliste um mehr als 400 Ränge besser platzierte US-Amerikanerin Chiara Scholl mit 7:5/6:2 durch. Tayisiya Morderger entschied das deutsche Duell mit Natalia Siedliska 6:2/6:4 für sich.

Dass sie zurecht Wildcards für die Quali erhalten hatten, bewies die in Deutschland an der Mannapov-Akademie trainierende Lettin Kamilla Bartone und Melanie Stokke aus Norwegen. Die 17-Jährige Bartone die in diesem Jahr bei den Wimbledon-Juniors im Finale der Doppel-Konkurrenz stand, ließ sich am Dienstag von Nefisa Berberovic (Bosnien-Herzegowina) auf ihrem Weg nicht bremsen, gewann klar 6:3/6:3, Stokke bezwang Yana Morderger (Dotmund) sicher 6:1/6:2.

Im Doppel-Wettbewerb haten die beiden für den TC Hechingen aufschlagenden Youngster Mia Mack und Alexandra Vecic in ihrem Erstrunden-Match keine Chance. Sie unterlagen Cristina Dinu und Lina Gjorcheska glatt mit 4:6 und 1:6.

Für Vecic geht es heute im Einzel auf dem Center-Court weiter. Nicht vor 15 Uhr trifft die 17-Jährige auf die in Hechingen an vier gesetzte, österreichische Nummer eins, Barabara Haas. Bereits um 12 Uhr steigt das erste deutsch-österreichische Duell zwischen Katharina Gerlach und Julia Grabher.

Ergebnisse Qualifikation: Finals Samatova (BUL) – Gabric (GER) 2:6/3:6, Scholl (USA/1) – Wachaczyk (GER) 5:7/2:6, Malygina (EST) – Bayerlova (CZE) 6:7/2:6, Berberovic (BIH) – Bartone (LAT/WC) 3:6/3:6, Stokke (NOR/WC) – Y. Morderger (GER/9) 6:1/6:2, Kordolaimi (GRE/6) – Kennel (SUI/16) 6:3/6:2, Pereira (BRA/3) – Primorac (CRO/11) 6:1/1:0 Aufgabe Primorac, Siedliska (GER/8) – T. Morderger (GER/15) 2:6/4:6. Doppel 1.Runde Gerlach/Wachaczyk (GER) – Bukta (HUN)/Skamlova (SVK) 6:3/6:1, Melnikova (RUS)/Wacanno (NED) – Morderger/Morderger (GER) 5:7/6:2/8:10, Gabric/Schultheiß (GER) – Krejsova/Maleckova (CZE) 1:6/4:6, Dinu (ROU)/Gjorcheska (MKD) – Mack/Vecic (GER) 6:4/6:1, Korpatsch (GER)/Wuarin (SUI) – Danilovic (SRB)/Garcia-Perez (ESP) 1:6/2:6.

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