Das Friedenslicht strahlt in der Kirche St. Mauritius und anderen Kirchen der Region – und darf weitergetragen werden.
Rechtzeitig zum vierten Advent hat Mesnerin Sabrina Otto das Friedenslicht aus Bethlehem aus Gammertingen nach Harthausen geholt und in der Kirche St. Mauritius die Friedenskerze entzündet – auch in anderen katholischen Kirchen der Region steht es und soll von dort weitergetragen werden in die Häuser.
Alle sind eingeladen, dieses Zeichen des Friedens in einer dort bereitstehenden Kerze oder auch in einer mitgebrachten Laterne mit nach Hause zu nehmen.
In diesem Jahr war es aufgrund des anhaltenden Krieges im Nahen Osten sicherheitstechnisch nicht möglich, das Friedenslicht in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem zu entzünden. Deshalb kommt das Licht diesmal aus dem Wallfahrtsort Christkindl bei Steyr in Österreich.
Pfadfinder aus dieser Region haben das Friedenslicht aus dem vergangenen Jahr dort aufbewahrt und seit dem 14. Dezember in vielen Ländern Europas verteilt.
Gerade in einer Zeit voller Krieg, Hass und Gewalt ist die kleine Flamme aus dem Geburtsort Jesu für viele ein Zeichen der Hoffnung auf Frieden, für Toleranz und Menschlichkeit. Darauf weisen neben dem Friedenslicht auch die ausliegenden besinnliche Texte und vor allem die Gebete hin, die ebenfalls mitgenommen werden dürfen.