Ein größerer Einsatz von Feuerwehr und Polizei hat am Samstag in Straßberg für Aufsehen gesorgt.
Gegen 16 Uhr war der Leitstelle erstmals ein mögliches Ölleck an einem Heizöltank im Bahnweg gemeldet worden. Eine Überprüfung durch die Feuerwehr ergab zunächst keine Hinweise auf einen Austritt.
Gegen 21.15 Uhr wurden die Einsatzkräfte erneut alarmiert, nachdem ein weiterer Ölverlust vermutet worden war. Ein Warnmelder zeigte einen Verlust von rund 200 Litern aus einem 16.000-Liter-Außentank an. Spezialisten der Feuerwehr stellten jedoch fest, dass kein Öl ins Erdreich gelangt war. Ursache war nach bisherigen Erkenntnissen ein Defekt am Warnmelder.
Aufgrund der möglichen Tragweite des Einsatzes waren neben Feuerwehr und Polizei auch der Bürgermeister von Straßberg, der stellvertretende Kreisbrandmeister sowie Vertreter des Umweltamts des Zollernalbkreises eingebunden.