Der Auftakt in der Bezirksliga in Villingendorf ging für die TVB-Kunstturner durch unglückliche Widrigkeiten mit 230.45:241.25 verloren, da Trainer Simon Haug mit zwei seiner Leistungsträger auf der A 81 aufgrund einer Stundenlangen Vollsperrung im Stau stand. „Dennoch haben wir das Beste daraus gemacht und uns in Villingendorf gut verkauft“, so Haug.
Der Auftakt in der Bezirksliga in Villingendorf ging für die TVB-Kunstturner durch unglückliche Widrigkeiten mit 230.45:241.25 verloren, da Trainer Simon Haug mit zwei seiner Leistungsträger auf der A 81 aufgrund einer Stundenlangen Vollsperrung im Stau stand.
Das Beste daraus gemacht
„Dennoch haben wir das Beste daraus gemacht und uns in Villingendorf gut verkauft“, so Haug. So mussten Nachwuchsturner für Leistungsträger einspringen, was dem TV Beffendorf den ein oder anderen Punkt gekostet hat. „Sonst hätte es uns zum Sieg reichen können. Die vier Gerätepunkte sind erfreulich und können uns in der Endabrechnung eventuell noch sehr helfen“, fügt Simon Haug an.
Kader ausgeglichen besetzt
Positiv wertet er: „Alle Turner von uns sind gut durch ihre Übungen gekommen, die jungen Turnern zeigten eine deutliche Steigerung zum vergangenen Jahr und die Stimmung war über den gesamten Wettkampf sehr gut, was Lust auf die kommenden Begegnungen macht.“
Der TV Beffendorf ist in diesem Jahr recht ausgeglichen besetzt und kann bei Vollbesetzung auf 13 Turner zurückgreifen. „Es ist ein guter Mix aus jung und alt (14-45 Jahre) die sich gegenseitig gut ergänzen. Unser stärkstes Gerät ist aktuell der Boden, als größte Stärke sehe ich, dass wir uns an allen anderen Geräten deutlich verbessert haben im Vergleich zum Vorjahr und dadurch versuchen, es dem Gegner maximal schwer zu machen Gerätepunkte gegen uns zu holen.“
Besondere Konstellation
Die TVB-Turner trainieren an zwei Standorten. Der Kern, welcher auch komplett in Villingendorf vertreten war, in Beffendorf (Mittwoch und Freitag).
„Ergänzt wird diese Truppe durch drei Turner aus Waiblingen, die von mir Montag und Donnerstag trainiert werden. Der Zusammenschluss von diesen Turngruppen kommt daher, dass ich in Waiblingen arbeite und dadurch die Verbindung zwischen den beiden Vereinen hergestellt habe“, erklärt Simon Haug die besondere Konstellation.