Die Kinder hörten Geschichten über Wichtel Finn. Foto: Dürrschnabel

Noch einmal waren in Hartheim Kinder zu den vier vom Kindergarten vorbereiteten Stationen unterwegs.

Für das Finale beim Hartheimer Krippenweg hatte sich der Hartheimer Ortschaftsrat etwas Besonderes einfallen lassen: Am letzten Tag luden die Ortschaftsräte mit Ortsvorsteher Bodo Schüssler die Kinder aus Hartheim und und Umgebung dazu ein, einen kleinen Wichtelweg zu begehen.

 

Karin Tiefenbach und Beate Mauch, beide als Wichtel verkleidet, machten sich mit einigen Kindern und Eltern auf den Weg, den kleinen Wichtel Finn zu finden. An insgesamt vier Stationen des Krippenwegs erzählten die beiden vom Wichtel Finn, der an einer Stelle einen kleinen Schatz versteckt hatte.

Die Aufgabe der Kinder war es, den Wichtel mit seinem Schatz zu finden. Immer wieder konnten die Kinder Spuren im Schnee finden. Ob dies Spuren von Finn waren, konnten sie nicht genau sagen.

Schatztruhe unterm Baum

Doch letztendlich fanden sie an der Krippen-Station, die der Hartheimer Kindergarten gestaltet hat, den Wichtel im Baum sitzen. Darunter befand sich eine kleine Schatztruhe.

Die Kinder durften sich jeweils einen „Glücksstern“ und ein weiteres Geschenk aus der Truhe nehmen. Der Stern soll Glück und Hoffnung darstellen. Sollte diese Kraft, Glück und Hoffnung auszustrahlen, verloren gehen, dürfen sich die Kinder an dieser Stelle diese Kraft erneuern.

Bei herrlichem Winterwetter wurde die Wichtelwanderung mit Schatzsuche ein gelungener Abschluss des Krippenwegs. Danach gab es an der Hütte Waffeln, Schupfnudeln, Rote Wurst, Punsch und vieles mehr.

Die Kinder, die diesen Weg mitliefen, waren begeistert. Sie freuen sich jetzt schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: „Auf zur Wichtelwanderung!“