Ein drei Kilometer langer Krippenweg gibt es zur Weihnachtszeit in Hartheim. Foto: Karina Eyrich

Unsere Leser Elvira und Thomas Müller aus Albstadt-Ebingen sind begeistert vom Hartheimer Krippenweg.

Nach langer Planung - es war die allerletzte Möglichkeit - hat unser Besuch des Hartheimer Krippenweges am Dreikönigstag endlich geklappt. So wanderten wir mit einem lieben Bekannten, immer dem Stern folgend, auf dem Rundweg von einer Krippe zur anderen.

 

Wie viel Kreativität und Liebe zum Detail wurde hier geboten: Nicht nur Krippen, wie wir sie alle kennen, die in liebevoll gezimmerten Holzhäuschen untergebracht waren, sondern auch schmucke Laubsägearbeiten, zum Teil farbig bemalt, waren ausgestellt. Beeindruckend war auch eine Darstellung, direkt aus einem Baumstamm gesägt.

Besonders anrührend war die Krippe des Kindergartens, bei der die einfachen bemalten Holzfiguren von vielen Schäfchen umringt waren. Für diese Altersgruppe absolut passend! Auch eine kleine Papierkrippe unter Glas konnte man bestaunen, eine aus einer Art Metall und auch solche mit ganz einfachen Darstellungen der Geburt Jesu.

Dieser Krippenweg war ein starker Impuls zur Weihnachtszeit! Am Schluss waren wir nass und ein heftiger Wind setzte uns zu.Trotzdem hat es sich gelohnt. Wir kommen das nächste Jahr ganz sicher wieder und hoffen dann, bei besserem Wetter auch das kulinarisch Gebotene genießen zu können.

Elvira und Thomas Müller, Albstadt Ebingen