Das Heimathaus zeigte seine Krippenausstellung „Jesses Maria“ am Sonntag ein letztes Mal.
An insgesamt drei Öffnungstagen besuchten mehr als 120 Gäste die Ausstellung von Kinderkrippen der Grundschule Tennenbronn.
Ihre Kunstlehrerin Kerstin Heinlein erläuterte den Gästen die großen Krippen mit ihren Papierfiguren von der Grundidee über die kreative Umsetzung bis zur finalen Fertigstellung in wochenlanger Arbeit.
Hartschierle als Vorbild
Als Vorbild dienten die Papierkrippen des Hartschierle, eines frühen „Aussteigers“, der einst in der Moosmannshöhle in Lauterbach hauste.
Die ausgestellten Krippenfiguren trugen Motive von Tennenbronn, Bethlehem und sogar vom Mars.
Ein Erklärfilm zeigte, wie die Kinder mit Spaß und Eifer bei der Sache waren und was ihre drei Werke ausdrücken.
Kinder basteln selbst
Für Kinder war bei der Ausstellung zudem die Möglichkeit geboten, unter Anleitung von Kerstin Heinlein eigene Bilder und Figuren zu malen.
Ein weiterer Magnet der Weihnachtsausstellung war wieder das gemeinsame Singen von Winter- und Weihnachtsliedern mit wechselnden Musikanten.
Am ersten Termin waren es Birgit Roth, Robert Hilser und Manfred King, dann folgte am 28. Dezember das Duo Annemarie und Lisa und zum Abschluss am 4. Januar die „Grießhaber-Family“.