Die Stadt Albstadt rechnet mit schweren Verkehrsbehinderungen durch die Umleitung. Foto: Tim Brakemeier

Zwischen Meßstetten und Lautlingen wird bald gearbeitet. Dann ist die K7151 für einige Zeit gesperrt.

Die K 7151 zwischen Lautlingen und der Sprungschanze Meßstetten wird ab 14. Januar gesperrt. Das Ziel der Maßnahme ist die Sicherstellung der Verkehrssicherheit entlang der K 7151 Meßstetter Tal zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer und Holzerntemaßnahmen. Die Strecke soll bis 5. Februar gesperrt bleiben.

 

Oberhalb des Meßstetter Tales befindet sich ein Waldbestand, der zur Stabilisierung und Sicherung der K 7151 durchforstet werden muss. Vor allem durch die extreme Steilheit des Geländes können abbrechende oder umstürzende Bäume bis auf die Straße stürzen.​

„Mit diesen Maßnahmen stellen wir die Verkehrssicherheit der Kreisstraße sicher und machen unsere Waldbestände fit für die Zukunft“, schreibt die Stadt Albstadt in einer Mitteilung. Um die Sperrung so kurz wie möglich zu halten, werden zwischen dem 14. Januar und dem 5. Februar Mitarbeiter des Forstamtes und von Forstunternehmer auch an Sonntagen durcharbeiten.

Der Stadtverwaltung sei bewusst, dass die Sperrung eine massive Beeinträchtigung des Verkehrs zwischen Albstadt-Lautlingen und Meßstetten darstelle, heißt es weiter. Die Alternative wäre eine wochenlange Ampelregelung gewesen, die zu unkalkulierbaren Zeitverzögerungen auf dieser Strecke geführt hätte.

Die Stadt bittet eindringlich darum, nicht in den gesperrten Bereich einzufahren oder diesen zu betreten. Es bestehe höchste Lebensgefahr durch abrutschende Stämme und Steinschlag. Die Stadt Albstadt weist zudem darauf hin, dass der Waldweg „Hardtsteige“ keine öffentliche Straße ist und mit einer Schranke gesperrt wird.