Beim Kreisparteitag (von links): Maria Klink, Carl Christian Hirsch (Kreisvorsitzender Calw), Landtagsabgeordneter Stefan Teufel (Rottweil), Katrin Schindele, Zweitkandidatin Juliane Vees, der frühere Landtagsabgeordnete Norbert Beck, Franziska Braun und Bundestagsabgeordneter Klaus Mack Foto: CDU Kreis Freudenstadt

Die Abgeordnete überzeuge mit ihren Mehrfachbegabungen, so die Kreis-CDU. Zweitkandidatin ist Juliane Vees.

„Nahezu einstimmig“, so der CDU-Kreisverband Freudenstadt, in einer Mitteilung, wurde die amtierende Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Freudenstadt, Katrin Schindele, vom Kreisparteitag, der in Alpirsbach tagte, erneut nominiert.

 

Die Kreis-CDU dokumentiere damit ihr „überragendes Vertrauen“ in ihre Abgeordnete und wolle sie auch in der kommenden Legislaturperiode wieder im Landtag sehen. Schindele überzeuge mit ihren Mehrfachbegabungen, heißt es weiter: politische Erfahrung auf Landkreis- und Landesebene, Entwicklungsingenieurin im Maschinenbau sowie tiefe regionale Verbundenheit.

Einer der Themenschwerpunkte Schindeles werde weiterhin die ins Stottern geratene Entwicklung bei den mittelständischen Firmen und der Tourismusbranche des Landkreises sein, so die CDU. Dazu sei auch eine gute Infrastruktur notwendig, unter anderem bei Schulen, Brücken oder Straßen. Auch wolle sich Schindele für eine erneute Verringerung der Mehrwertsteuer, etwa für Gaststätten, einsetzen. 

Dank für das Vertrauen

Nach der Wahl dankte Schindele für das Vertrauen: „Gemeinsam mit euch starte ich hochmotiviert in den Wahlkampf. Wir kämpfen dafür, dass die beste Zeit noch vor uns liegt.“

Auch die Zweitkandidatin Juliane Vees, Unternehmerin auf dem Energiehof Weitenau bei Eutingen und stark ehrenamtlich aktiv im Berufsstand, bringt breite politische Erfahrung mit und wurde von der Kreis-CDU mit sehr hohem Stimmergebnis nominiert. Sie nahm in ihrer Rede die aktuelle politische Situation in den Blick: „Wir müssen den Menschen ehrlich sagen, dass es keine Alternative zu unserer liberalen Demokratie gibt. Dass wir uns, mehr denn je, für unser Land und unsere Freiheit mit voller Kraft einsetzen müssen. Unsere Sicherheit ist ein hohes Gut, das nicht mehr selbstverständlich ist.“