Dominik Mäder (rechts) und der SV Mundelfingen müssen – wie im Vorjahr in die Relegation – und hoffen dort auf den Klassenerhalt in der Kreisliga A2. Foto: Holger Rohde

Die letzten beiden Entscheidungen in der A2-Staffel in Sachen Abstieg sind vertagt.

Kreisliga A Staffel 2: Die SG Unadingen/Dittishausen, die vier ihrer letzten sechs Spiele gewann, wurde nach dem 5:0 gegen den SV Titisee mit 24 Punkten Zwölfter, der SV Mundelfingen mit 20 Zählern Dreizehnter.

 

Nun ist es so, wie Staffelleiter Albert Reiner (Schonach) bestätigte: Es wird zwei Abstiegs-Relegationsspiele geben zwischen den Zwölften der A1 (Hajduk VS) und der A2 (SG Unandingen/Dittishausen) sowie den beiden Dreizehnten (FC Bad Dürrheim/A1) und SV Mundelfingen (A2).

„Wir nehmen es, wie es kommt und versuchen gegen Hajduk VS aus den beiden Partien den Klassenerhalt zu schaffen. In den vergangenen Wochen waren wir in guter Form und haben viele Punkte geholt“, so Trainer Javi Invernot.

Das Zitterspiel

Die Zahl der Absteiger ist dann abhängig vom wahrscheinlichen Abstieg der DJK Donaueschingen aus der Landesliga, dem Landesliga-Aufstieg des Bezirksliga-Vizemeisters FV Tennenbronn und in Folge der beiden Entscheidungen, ob der SV Hölzlebruck und die DJK Villingen in die Kreisliga A absteigen.

„Leider lässt es sich nicht anders gestalten und wir müssen alle Eventualitäten ausspielen“, so Reiner.

Sicher ist nur, dass sich der Sieger der beiden Tabellenzwölften sicher rettet. Die anderen drei Teams kann das Abstiegsschicksal ereilen.

Die Termine

Start der beiden Spiele ist am Mittwoch und/oder Donnerstag, die Rückspiele folgen immer mit mindestens zwei Tagen Pause am Samstag und/oder Sonntag. „Die genauen Termine werden über das Wochenende noch festgelegt, je nachdem, wenn die beiden Kontrahenten spielen wollen“, zeigt Albert Reiner auf.

Der letzte Spieltag

Am letzten Spieltag kassierte Meister FC Brigachtal nach zuvor zwölf Heimsiegen im letzten Spiel trotz einer 2:0-Führung die erste Niederlage mit 2:4 gegen den SV TuS Immendingen. „Schade, wir hatten uns zum Ziel gesetzt, alle 13 Heimspiele zu gewinnen. Nach dem guten Start mit dem Doppelschlag binnen drei Minuten zum 2:0 sah es zunächst gut aus“, resümierte Spielertrainer Daniel Wehrle, der pausierte.