Das Quartett an der Liga-Spitze hat durchweg lösbare Aufgaben vor sich und kann sich mit weiteren Siegen von den Verfolgern absetzen. Die wohl größte Aufmerksamkeit genießt am Wochenende das Kellerduell in St. Georgen.
Drei Mannschaften mit je 19 Punkten und ein Team mit 16 (eine Partie weniger) führen die breite Spitzengruppe an.
Leidgeprüfte Teams unter sich
Samstag, 16 Uhr: FV/DJK St. Georgen – FC Bad Dürrheim. Letzter gegen Vorletzter – da gibt es keinen Favoriten. St. Georgen verlor nach dem personellen Aderlass bisher alle acht Partien, verspielte allerdings zuletzt zweimal eine 1:0-Führung. Der FV/DJK ist genauso leidgeprüft wie die vergangenen 17 Monate Bad Dürrheim mit zwei Abstiegen in Serie.
Nach dem 3:2-Sieg in Obereschach am 1. Spieltag gab es sieben Niederlagen in Serie und damit gewannen die Salinenstädter nur eine ihrer letzten 46 Partien (45 Niederlagen). Beide haben das Ziel, mit Zählbarem aus den 90 Minuten herauszugehen.
FC Kappel will Schönenbach überholen
Sonntag, 15.15 Uhr: FC Kappel – Spfr. Schönenbach. Wer hält Anschluss an die Top Vier? Die Gäste haben vor dem Verfolgerduell zwei Punkte mehr (15:13). Ein besonderes Spiel wird es für den Kappler Ümit Cakici, der die letzten drei Jahre im Bregtal spielte, und mit einem Sieg sein ehemaliges Team überholen möchte. Letzte Runde: 3:3/2:0.
SV Obereschach zum Derby in Mönchweiler
Sonntag, 15.15 Uhr: SG Mönchweiler/Peterzell – SV Obereschach (in Mönchweiler). Nur drei Kilometer liegen die beiden Nachbarn auseinander. Mit vielen Fans und einem engen Spiel wird gerechnet, zumal SVO-Coach Franz Ratz in Mönchweiler wohnt. Letzte Runde: 0:0/1:4.