Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Kreis Freudenstadt Sechster Coronavirus-Todesfall gemeldet

Von
Die meisten Infizierten wurden im Raum Baiersbronn (136) registriert. (Symbolfoto) Foto: (dpa)

Kreis Freudenstadt - Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Freudenstadt lag am Donnerstagmittag bei 390, eine Zunahme von 46 Fällen innerhalb von 24 Stunden. Die Zahlen veröffentliche das Landratsamt. Gleichzeitig meldet das Landratsamt inzwischen sechs Todesfälle infolge einer Infektion mit dem Coronavirus.

Die Verteilung: Alpirsbach neun (plus eins), Bad Rippoldsau-Schapbach zwei (konstant), Baiersbronn 136 (plus 16), Dornstetten zehn (plus eins), Empfingen 13 (plus drei), Eutingen elf (konstant), Freudenstadt 71 (plus 13), Glatten zwei (plus eins), Grömbach zwei (konstant), Horb 70 (plus sechs), Loßburg neun (konstant), Pfalzgrafenweiler 21 (plus zwei), Schopfloch 16 (plus eins), Seewald zwölf (konstant), Waldachtal sechs (plus zwei) und Wörnersberg Null.

Wie aus einer Pressemitteilung des Klinikum Freudenstadt hervorgeht, sind stand Donnerstag 23 Patienten auf der Isolierstation. Eine intensivmedizinische Versorgung mit Beatmung ist nach Aussage des zuständigen Chefarztes bei fünf Patienten notwendig. 

Zehn Intensivbetten stehen zur  Verfügung

Regulär stehen im Klinikum zehn Intensivbetten zur Verfügung. Bei Bedarf kann die Kapazität um weitere zehn Betten erhöht werden, so dass 20 Intensivplätze mit Beatmung zur Verfügung stehen würden. Ein weiterer Ausbau der Kapazitäten sei nur mit einer entsprechenden Aufstockung des Personals zu meistern, heißt es in der Mitteilung.

Die Geschäftsleitung spricht von einer unterdurchschnittliche Infektionsrate bei ihren Mitarbeitern. "Um unsere Handlungsfähigkeit als Klinikum für die Menschen in der Region weiterhin aufrechterhalten zu können, ist es sehr wichtig, dass unsere Mitarbeiter gesund bleiben“, wird Matthias Meier, Geschäftsführer der KLF, zitiert. Auch eine Bonuszahlung an die Mitarbeiter könne er sich vorstellen. Dazu werde es aber vermutlich eine tarifliche Regelung geben.   

Zudem betont die Klinik, akute Notfälle würden auch weiterhin behandelt. Viele Patienten trauten sich aus Angst vor einer Infektion nicht in die Klinik, dies habe teils schlimme Folgen. 

Artikel bewerten
32
loading

Ihre Redaktion vor Ort Freudenstadt

Flirts & Singles

 
 
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.